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Während die Nation den historischen WM-Erfolg der Männer-Mannschaft feiert, wählt Sportminister Babler in seiner Schilderung des Camp-Besuchs die gendergerechte Form.

Während die Nation den historischen WM-Erfolg der Männer-Mannschaft feiert, wählt Sportminister Babler in seiner Schilderung des Camp-Besuchs die gendergerechte Form.

„SpielerInnen“: Babler gendert das Herren-Nationalteam und sorgt für Gelächter

Vizekanzler und Sportminister Andreas Babler ist als offizieller Vertreter der Bundesregierung zum WM-Auftakt in die USA gereist. Er besuchte das Trainingscamp des österreichischen Nationalteams und schilderte anschließend seinen Aufenthalt dort. Dabei fällt auf, wie konsequent er die Spieler der Herren-Mannschaft mit der gendergerechten Form „SpielerInnen“ bezeichnet. Ein satirischer Clip, der viral ging, greift genau diese Schilderung auf und stellt sie der Realität der Männer-Auswahl gegenüber.

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Der politische Trip zum WM-Auftakt

Nach 28 Jahren kehrte das österreichische Nationalteam bei der Weltmeisterschaft 2026 in Nordamerika zurück. Die Qualifikation gelang, die Mannschaft liefert in der Gruppenphase packende Spiele und steht nun im Sechzehntelfinale. Bundeskanzler Christian Stocker (ÖVP) und Vizekanzler Andreas Babler (SPÖ) reisten in offizieller Funktion an. Babler ist dabei besonders präsent: Er verfolgt Spiele, besucht das Teamcamp und will den Spielern persönlich den Stolz des Landes übermitteln.

Mitte Juni, rund um das Eröffnungsspiel gegen Jordanien und die ersten Tage im Camp, ist Babler bei der Mannschaft. Der ÖFB selbst dokumentiert einen „besonderen Besuch“ im Trainingslager, bei dem Babler zusammen mit ÖFB-Aufsichtsratsvorsitzendem Josef Pröll motivierende Worte richtet.

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Die Formulierung im Camp-Besuch

In seinen öffentlichen Schilderungen dieses Aufenthalts beschreibt Babler, zum ersten Mal bei einer WM vor Ort zu sein und das Trainingscamp der Mannschaft besucht zu haben. Er betont, wie wertvoll es sei, den Spielern persönlich zu sagen, wie stolz das ganze Land auf sie ist. Dabei verwendete er durchgängig die Form „SpielerInnen“, berichtete die Die Presse in ihrer Ausgabe vom 24. Juni 2026.

Die gendergerechte Doppel- oder Binnenform wurde auch dort eingesetzt, wo es um die konkrete Herren-Auswahl geht, die im Lager trainiert und spielt. Es ist nicht die allgemeine Rede von Sportlerinnen und Sportlern im Nachwuchsbereich, sondern die direkte Bezugnahme auf die aktuelle WM-Mannschaft der Männer.

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