Die aktuelle Gewalttat in St. Pölten, bei ein Afghane versucht haben soll, seiner Frau die Brustwarze abzuschneiden, hat scharfe politische Reaktionen hervorgerufen.

9. Juni 2026 / 08:27 Uhr

Gescheiterte Integrationspolitik: Nach brutaler Attacke fordert FPÖ härteren Asylkurs

Ein mutmaßlicher Fall schwerer Gewalt gegen eine Frau sorgt in Niederösterreich für Entsetzen.

Importierte Gewalt im Einwanderermilieu

Ein 28-jähriger Afghane steht im Verdacht, seine Lebensgefährtin Mitte Mai in einem Mehrparteienhaus in St. Pölten massiv verletzt zu haben. Die Frau, ebenfalls aus Afghanistan stammend und etwa gleich alt, wurde dabei schwer verwundet.


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Nach bisherigem Ermittlungsstand soll der Mann zu einem Messer gegriffen und versucht haben, der Frau eine Brustwarze abzutrennen. Die verletzte Frau konnte zu einem Nachbarn flüchten, der daraufhin die Polizei verständigte. Sie wurde anschließend in einem Krankenhaus behandelt.

Ermittlungen laufen

Der Verdächtige wurde festgenommen und befindet sich seit 19. Mai in Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft St. Pölten ermittelt wegen schwerer Körperverletzung. Darüber hinaus steht auch der Vorwurf der Vergewaltigung im Raum.

Die Ermittlungen sind noch nicht abgeschlossen, weitere Zeugen sollen einvernommen werden. Der Beschuldigte soll sich bislang teilweise geständig gezeigt haben. Für ihn gilt die Unschuldsvermutung.

FPÖ: Bespiel für verfehlte Migrations- und Integrationspolitik

Politisch reagierte die FPÖ Niederösterreich mit scharfen Worten auf den Fall. Landesparteiobmann und LH-Stellvertreter Udo Landbauer sprach in einer Aussendung von einem Beispiel für eine verfehlte Migrations- und Integrationspolitik:

Das ist das Ergebnis importierter Gewalt aus Afghanistan und anderer muslimischer Länder.

Forderung nach Remigration

Landbauer stellt die Integrationsfrage grundsätzlich infrage:

Wobei sich in so einem Fall die Integrationsfrage gar nicht mehr stellt, solche Personen haben in Österreich nichts verloren. Das ist der klassische Fall für Remigration.

Zu viele Opfer der „Willkommenspolitik“

Zudem richtete Landbauer seine Kritik direkt an Innenminister Gerhard Karner von der ÖVP. Er fragt:

Was muss denn noch alles passieren, bis ÖVP-Innenminister Karner endlich die Asylnotbremse zieht und dafür Sorge trägt, dass kein einziger Asylwerber mehr ins Land kommt?

Abschließend hielt der niederösterreichische FPÖ-Chef fest: „Es reicht – zu viele Frauen und Kinder wurden bereits Opfer der ungezügelten Willkommenspolitik.“

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