Vergewaltigung

Der massive Anstieg der Zahlen zu Vergewaltigungen ist alarmierend und eine direkte Folge der Willkommenspolitik, beklagen die Freiheitlichen.

31. Mai 2026 / 12:36 Uhr

Syrer, Afghanen und andere Asylanten für jede fünfte Vergewaltigung verantwortlich

Jede fünfte Vergewaltigung in Österreich geht auf das Konto von Syrern, Afghanen und anderen illegalen Einwanderern. Gerade einmal 1,7 Prozent der Gesamtbevölkerung sind Syrer und Afghanen, im letzten Jahr stellten sie aber 13,4 Prozent aller Tatverdächtigen bei Vergewaltigungen.

Syrer und Afghanen besonders häufig verdächtig

„Das sind die dramatischen Folgen der ,neuen Völkerwanderung‘, die von den Systemparteien und allen voran den ÖVP-Sicherheitsversagern an der Spitze des Innenministeriums seit Jahren zugelassen wird!“, kommentierte FPÖ-Generalsekretär Michael Schnedlitz die erschreckenden Zahlen.


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Ans Licht kamen die Daten durch eine Anfrage der Freiheitlichen an SPÖ-Justizministerin Anna Sporrer: Die Zahl der Vergewaltigungen stieg zwischen 2020 und 2025 um mehr als 32 Prozent – und 47 Prozent der Tatverdächtigen im Jahr 2025 waren Ausländer. Besonders prominent waren Syrer mit 8,8 Prozent und Afghanen mit 4,6 Prozent.

Gewalt auf den Straßen explodiert

„Diese Zahlen sind der blutige Beweis für das Totalversagen der Systemparteien“, so Schnedlitz. Während die Verlierer-Ampel von gelungener Integration fasele und ÖVP-Innenminister Gerhard Karner reine Showpolitik betreibe, explodiere die Gewalt auf den Straßen und die Opfer seien „unsere Frauen und Töchter“.

Willkommenskultur zeigt verheerende Folgen

Für den FPÖ-Heimatschutzsprecher ist das „die brutale Konsequenz einer Politik der offenen Grenzen und der naiven Willkommenskultur“. Mit der illegalen Masseneinwanderung werde „unter anderem eine Kultur der Gewalt und der Frauenverachtung mit importiert, die mit unseren Werten unvereinbar ist“ und die „keine kulturelle Bereicherung, wie linke Multi-Kulti-Fanatiker meinen“, darstelle, sondern „ein importiertes Sicherheitsrisiko für die Österreicher“ sei.

Jetzt muss gehandelt werden

Die Konsequenz müsse sein: eine totale Wende in der Asyl- und Migrationspolitik, die „Festung Österreich“, ein sofortiger Asylstopp, massive Gesetzesverschärfungen bei der Staatsbürgerschaft, rigorose Abschiebungen und Remigration für ausländische Straftäter und Gefährder.

Schnedlitz forderte zudem Karners Rücktritt – denn für ihn ist klar:

Jeder Österreicher, jede Frau und jedes Mädchen muss sich an jedem Ort und zu jeder Tageszeit in der eigenen Heimat wieder sicher fühlen können.


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