„Wir sind gerade dabei, von einer Minderheit mit gerade einmal zehn Prozent Bevölkerungsanteil in kulturell-religiöse Geiselhaft genommen zu werden“, behauptet Kolumnist Bernhard Heinzlmaier.

31. Mai 2026 / 11:01 Uhr

„Habe im eigenen Land Angst“: Nach Naschenweng legt Heinzlmeier nach

Sie fühle sich als Frau nicht mehr sicher und es sei schade, dass man im eigenen Land Angst haben müsse, sagte – wie berichtet – Schlagerstar Melissa Naschenweng. Der Kolumnist Bernhard Heinzlmaier kann ihr da offenbar nur beipflichten. Er sagt: „Wir sind gerade dabei, von einer Minderheit mit gerade einmal zehn Prozent Bevölkerungsanteil in kulturell-religiöse Geiselhaft genommen zu werden“.

Strafe für „normale Menschen“

Heinzlmaier schreibt in seiner exxpress-Kolumne dass seit 2015 rund 400.000 Asylanträge in Österreich gestellt worden wären, vor allem Einwanderer aus Syrien, Afghanistan und der Türkei würden die Kriminalstatistik gewaltig belasten. Die Strafe für das, was Politiker verbrochen hätten, würden nun die „normalen Menschen“ bekommen. 


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Als Asylwerber getarnte Wirtschaftsflüchtlinge

Denn die Kinder der als Asylwerber getarnten Wirtschaftsflüchlinge säßen in Schulklassen, in denen Moslems in einer erdrückenden Mehrheit wären. Die „normalen Menschen könnten es sich weder leisten, ihre Kinder in eine Privatschule zu schicken, noch aus Migrationshotspots wie zum Beispiel in den Wiener Bezirken Favoriten, Rudolfsheim-Fünfhaus und Ottakring abzuhauen. Ihr Familieneinkommen sei zu gering, um eine Übersiedlung finanzieren zu können. 

Grillplätze auf Donauinsel von Clans besetzt

Nicht nur in der Schule sei es unangenehm für die Österreicher geworden, schreibt Heinzlmaier. Auch die Straßen seien unsicher, auf den Spielplätzen würden moslemische Gruppen dominieren und wolle man auf die Donausinsel ausweichen, würde man keinen Grillplatz bekommen, weil die schon alle von Großfamilien und Clans besetzt wären. 

Mädchen tragen Kopftuch, um Ruhe zu haben

Die schwer belasteten Wiener Bezirke würden sich in eine regelrechte Hölle verwandeln. Österreichische Schüler würden angegangen, warum sie nicht mitfastem. Und vor allem Mädchen stünden das ganze Jahr über unter Druck. Um den ständig missionierenden religiösen Fanatikern zu entgehen, würden sie sich ein Kopftuch aufsetzen, nur um ihre Ruhe zu haben. 

„Rote Aufsteiger“ wohnen am idyllischen Stadtrand

Unter solchen Bedingungen sei das Leben in Wien nicht mehr lebenswert, „für die Normalverdiener wohlgemerkt“, sagt Heinzlmaier. Denn die Reichen und die „roten Aufsteiger“ könnten es sich richten. Die Kinder würden sie in katholische Privatschulen oder ins Lycée schicken und sie wohnen im Häuschen am idyllischen Stadtrand.


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