Die FPÖ-Niederösterreich hat mit einer hochrangigen Delegation Peking besucht und betont, die Beziehungen zu China weiter vertiefen zu wollen. Angeführt wurde die Reise vom freiheitlichen Landeshauptmann-Stellvertreter Udo Landbauer, begleitet vom ehemaligen Staatssekretär Hubert Fuchs, dem niederösterreichischen Landtagsabgeordneten Reinhard Teufel und FPÖ-Sicherheitssprecher Gernot Darmann.
Freiheitliche wollen Beziehungen zu China pflegen
Landbauer sprach von einer „über Jahrzehnte gewachsenen Beziehung“, die auf „gegenseitigem Respekt, Harmonie, Vertrauen und Stabilität“ beruhe. Außerdem erklärte er, es sei ein großes Anliegen, die 55-jährigen diplomatischen Beziehungen beider Länder zu pflegen, zu vertiefen und den Austausch fortzusetzen.
Prominente Gesprächspartner
Im Mittelpunkt des Besuchs standen mehrere politische Gespräche in der chinesischen Hauptstadt. Die Delegation traf unter anderem Chen Siqing, den stellvertretenden Vorsitzenden des Ausschusses für auswärtige Angelegenheiten der PKKCV, sowie Wang Ruihe, stellvertretende Vorsitzende des Ausschusses für Rechtsarbeit des Ständigen Ausschusses des Nationalen Volkskongresses.
Zum Programm gehörte auch ein Besuch der Verbotenen Stadt sowie ein gemeinsames Essen mit Zhang Guangping, dem stellvertretenden Generaldirektor für westeuropäische Angelegenheiten der IDCPC.
FPÖ setzt auf Austausch
Österreich und China nahmen 1971 offizielle diplomatische Beziehungen auf, 2026 wird das 55-Jahr-Jubiläum begangen. Diese bilateralen Beziehungen umfassen heute unter anderem Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur, Bildung und Tourismus.
Die FPÖ Niederösterreich setzt auf eine aktive Pflege der China-Beziehungen. Gerade weil Österreich und China wirtschaftlich und diplomatisch eng verbunden sind, ist die Reise ein bewusstes Zeichen für Kontinuität und Ausbau des Austauschs.

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