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Während linke und grüne Moralwächter hyperventilieren und einen traditionsreichen 100-Jahre-Verlag zum Skandal hochkochen, kontert Nationalratspräsident Walter Rosenkranz sachlich und präzise.

Während linke und grüne Moralwächter hyperventilieren und einen traditionsreichen 100-Jahre-Verlag zum Skandal hochkochen, kontert Nationalratspräsident Walter Rosenkranz sachlich und präzise.

Grüne Schuldkult-Hysterie im Parlament: Rosenkranz kontert mit Fakten

Nationalratspräsident Walter Rosenkranz (FPÖ) hat in einer Anfragebeantwortung an die Grünen die Ehrung des Verlegers Wolfgang Dvorak-Stocker beim Dinghofer-Symposium klar verteidigt. Statt sich der linken Hetze anzuschließen, zählt er Fakten auf.

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Der Leopold-Stocker-Verlag aus Graz blickt auf eine über 100-jährige Geschichte zurück, veröffentlicht regelmäßig Fachbücher zu Themen wie Landwirtschaft, Gesundheit, Bauen und Recht und ist in jeder Buchhandlung sowie in der Parlamentsbibliothek zu finden. Zahlreiche Publikationen sind prämiert, auf der Verlags-Webseite dominieren sogar Kochbücher.

Hintergrund: Die Ehrungen vom 11. November 2025

Beim Dinghofer-Symposium im vergangenen November erhielt Biochemiker Gunther Pendl die Franz-Dinghofer-Medaille, der Leopold-Stocker-Verlag und sein Verleger Wolfgang Dvorak-Stocker den Franz-Dinghofer-Medienpreis. Rosenkranz sprach die Eröffnungsworte, Laudatoren traten auf, und der Abend stand ganz im Zeichen von Freiheit und gesellschaftlicher Debatte. Die Grünen und ihre Verbündeten in der sogenannten Zivilgesellschaft sahen darin sofort den nächsten Skandal. Grünen-Abgeordneter Lukas Hammer warf Rosenkranz vor, Ausflüchte zu liefern und mit „braunen Veröffentlichungen“ kein Problem zu haben. Hammer ging sogar so weit, Rosenkranz als „mehr als rücktrittsreif“ zu bezeichnen.

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Rosenkranz bleibt cool

Rosenkranz betonte, er kenne nicht den gesamten Katalog des Verlags und habe von den mehrfachen Erwähnungen Dvorak-Stockers in Rechtsextremismusberichten nichts gewusst. Auf die Forderung nach Distanzierung antwortet er trocken:

Meinungen und Einschätzungen seien nicht Teil des parlamentarischen Interpellationsrechts. (…) Es gebe zudem zahlreiche prämierte Publikationen – auf der Website des Verlags finden sich darunter vor allem Kochbücher.

Kein Rückzieher, keine Entschuldigung, keine Kapitulation vor dem linken Schuldkult. Stattdessen eine klare Ansage: Der Nationalratspräsident lässt sich nicht zum ideologischen Erfüllungsgehilfen machen.

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