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SPÖ-Skandal aufgedeckt: Österreichische Steuerzahler finanzierten einen Film, in dem Andreas Babler die Hauptrolle spielte.

SPÖ-Skandal aufgedeckt: Österreichische Steuerzahler finanzierten einen Film, in dem Andreas Babler die Hauptrolle spielte.

Geht’s noch? Grüner Kogler förderte Babler-Doku mit hunderttausenden Euro

Wer glaubt, alle Skandale der schwarz-grünen Vorgänger-Regierung und jene der Verlierer-Ampel schon zu kennen, wird jetzt eines Besseren belehrt. Und man kann es kaum glauben: Tatsächlich wurde eine Dokumentation über den Wahlkampf von SPÖ-Chef Andreas Babler mit hunderttausenden Euro Steuergeld finanziert. 

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Kulturminister Kogler gab Mittel frei

Diese kuriose Filmförderung deckte exxpress.at auf, nachdem bei der Diagonale am Wochenende in Graz ein 97-Minuten-Film mit dem Titel „Wahlkampf“ von Regisseur Harald Friedl gezeigt wurde. Dafür flossen – sage und schreibe – 350.000 Euro Steuergeld. Genehmigt wurde diese Zahlung noch unter dem grünen Kulturminister Werner Kogler, was den Skandal noch einmal skandalöser macht. 

Presseteam von Babler putzt sich ab

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Zu den 350.000 Euro aus der Bundesförderung (Österreichisches Filminstitut und Förderprogrammen) kommen noch Gelder des Filmfonds Wien und Förderungen des Landes Niederösterreich hinzu. Und das sind erst die Summen, die bisher bekannt sind. Das Presseteam von Andreas Babler putzt sich ab. Gegenüber Oe24 erklärte es, dass all diese Gelder 2024 genehmigt wurden, als Herr Babler noch im Wahlkampf gewesen sei. 

Schaler Beigeschmack

Der schale Beigeschmack bleibt dennoch. Denn ein Film, deren einziger Zweck es ist, einen SPÖ-Spitzenpolitiker über Monate hinweg zu begleiten, kann doch nicht von der öffentlichen Hand finanziert werden! Man stelle sich nur vor, was es für einen Aufschrei geben würde, hätte sich FPÖ-Chef Herbert Kickl seine eigene PR-Doku auf diese Art und Weise bezahlen lassen. 

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