Gerald Hauser

Millionenfache Abtreibungen, Massenmigration, Gender-Wahnsinn und Corona-Impfungen – all das schlägt sich für den freiheitlichen EU-Abgeordneten Gerald Hauser auf die Geburtenrate der Europäer nieder.

12. Jänner 2026 / 14:12 Uhr

Abtreibung, Massenmigration und Gender-Wahn: Geburtenrückgang bedroht Europa

Europas Geburtenraten sind 2024 auf Rekord-Tiefpunkte gesunken. Seit 2021 nimmt der Einbruch der Geburtenzahlen dramatische Ausmaße an. In Österreich und Deutschland ist der Rückgang sogar weit überdurchschnittlich. Medien wie Euronews sprechen bereits vom „Weg zum Aussterben“. Der freiheitliche EU-Abgeordnete Gerald Hauser warnt: „Die Folgen sind verheerend – für Sozialsysteme, Wirtschaft und Europas geopolitische Bedeutung.“

Masseneinwanderungen und Abtreibungen

Die Masseneinwanderung von ungelernten, vor allem männlichen Immigranten in die EU werde den demografischen Kollaps in der EU nicht verhindern. Zusätzlich unterstützt das EU-Parlament Initiativen wie „My Voice, My Choice“, in der eine flächendeckende Abtreibungs-Versorgung in der gesamten EU gefordert wird, betont Hauser.

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Abtreibung schon häufigste Todesursache

Laut Daten der Weltgesundheitsorganisation (WHO) finden weltweit jährlich mehr als 73 Millionen Abtreibungen statt. Damit stellt die Abtreibung bereits die häufigste Todesursache dar – noch vor Herzerkrankungen, Schlaganfällen und Krebs. Hauser warnte: „Die Folgen sind verheerend – für Sozialsysteme, Wirtschaft und Europas geopolitische Bedeutung.“

Krisen, Unsicherheit und Teuerung

Die Ursachen sind für den EU-Mandatar offensichtlich: „Explodierende Lebenshaltungskosten, Immobilienkrise, Inflation, permanente Panikmacherei seit Corona, der Ukraine-Krieg und die Klima-Hysterie der EU.“ Dazu kämen prekäre Arbeitsverhältnisse, wirtschaftliche Unsicherheit, astronomische Immobilienpreise, eine zunehmend kinderfeindliche Gesellschaft sowie fehlende familienpolitische Anreize.

Gender-Wahn diffamiert normale Beziehungen

Besonders kritisch ist in seinen Augen „der Gender-Wahnsinn, der normale Beziehungen zwischen Mann und Frau als ‚abnormal‘ diffamiert.“

„Die politischen Reaktionen sind völlig unzureichend“, so Hauser. Statt Lösungen gebe es Sprechblasen. Ohne radikales Umdenken und eine Rückbesinnung auf traditionelle Familienwerte – verraten selbst von christlichen Volksparteien – drohe Europa der demografische Zusammenbruch.

Geimpfte Frauen bekommen weniger Kinder

Eine tschechische Studie hatte zudem gezeigt, dass ungeimpfte Frauen rund 50 Prozent mehr Kinder zur Welt brachten als geimpfte. Hauser betonte: Seit Jahren kritisiere er den Impf-Wahnsinn – dennoch werde die Covid-Impfung für Schwangere weiter empfohlen, im Gegensatz zu den USA.

Nur Migration lässt Europa wachsen

Zwar wachse die EU-Bevölkerung noch leicht, doch Hauser stellt klar: Dieser Zuwachs basiere fast ausschließlich auf unkontrollierter Masseneinwanderung, vor allem aus Afrika und dem islamischen Raum. Das verhindere keinen demografischen Kollaps.

Hauser hakt in Brüssel nach

Hauser kündigte eine Anfrage an die EU-Kommission an. Er will wissen, welche Maßnahmen sie gegen den demografischen Zusammenbruch setzt und wie sie schwangere Frauen unterstützt, damit sie nicht zur Abtreibung gedrängt werden.

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