Mit der Aktion „Wir decken auf, wofür die Regierung euer Geld ausgibt“ hatte die FPÖ bereits unglaubliche Förder-Skandale öffentlich gemacht. Jetzt aber wurde bekannt, dass das wahre Ausmaß des Skandal eine viel größere Dimension hat, als gedacht.
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Schaltzentrale der heimischen Asyl-Industrie
Nun deckte eine Anfrage-Serie der Freiheitlichen nämlich auf, dass die „asylkoordination österreich“ sage und schreibe 16.410.056,56 Euro aus insgesamt vier Ministerien der Verlierer-Ampel bekommt. Laut FPÖ ist der Name der Organisation Programm: Die „asylkoordination österreich“ sei nicht nur ein einfacher Verein – sie fungiere wie eine Schaltzentrale der heimischen Asyl-Industrie.
Netzwerk profitiert von Migration
Laut Anfrage-Beantwortung durch das Innenministerium ist dieser Verein gar nicht der eigentliche Leistungsbringer, sondern habe eine „ausschließlich koordinierende Rolle“ und diene als Trägerorganisation, die die Millionen an Steuergeldern an ein Netzwerk operativer Partner weiterleitet, um ein Projekt für „dolmetsch-gestützte Psychotherapie“ umzusetzen. „Hier wird ein ganzes System mit dem Geld der Steuerzahler am Leben erhalten, das von Migration profitiert“, kritisierte FPÖ-Generalsekretär Michael Schnedlitz.
Auch Länder Sponsoren des Vereins
Geldflüsse kommen aber nicht nur von den Ministerium, sondern auch von Ländern wie Tirol und Wien, Städten wie Innsbruck und Klagenfurt, und auch bekannten Organisationen wie Amnesty International, Licht ins Dunkel und Ärzte ohne Grenzen steuern Gelder bei. „Obwohl das Innenministerium einräumt, Doppelfinanzierungen zu vermeiden, zeigt diese schier endlose Liste an Geldgebern, wie undurchsichtig das Geflecht tatsächlich ist“, so Schnedlitz.


