Wenn es noch eines Beweises bedurfte, dass die Verlierer-Ampel Politik nicht für die eigenen Leute macht, dann braucht man nur die Fördermittel für die moslemische und heimische Jugend vergleichen.
Unglaublich, aber wahr: Während die „Muslimische Jugend Österreich” für das Organisieren eines Wintercamps 492.000 Euro aus der Sportförderung bekommen und es somit für jeden der 600 Teilnehmer 820 Euro gegeben hatte, werden heimische Schüler beim Skikurs mit lächerlichen 25 Euro abgespeist.
Bürgermeister in Kärnten verwundert
Max Linder, Bürgermeister der Kärntner Gemeinde Afritz am See im Bezirk Villach-Land und FPÖ-Nationalratsabgeordneter, sagte gegenüber unzensuriert:
Aus den Verfügungsmitteln des Bürgermeisters kann ich pro Kind lediglich 25 Euro für einen Schul-Skikurs beisteuern. Deshalb habe ich auch einen Zwischenruf im Parlament gemacht, als mein Kollege Martin Graf seine Wut-Rede über den Förder-Irrsinn gehalten hat.
Millionen-Beträge fließen in umstrittene Vereine
Wie berichtet, hatte Graf in seiner Rede am Mittwoch aufgedeckt, wohin Millionen-Beträge österreichischer Steuerzahler fließen – nämlich in umstrittene Vereine, auch ins Ausland, während bei uns die Pensionen gekürzt werden, die jährlich lediglich eine Einsparung von 270 Millionen Euro bringen.
Grün und Rot subventioniert Asyl-Verein
Besonders auffällig: Sowohl der frühere Sportminister der Grünen, Werner Kogler, als auch der jetzige SPÖ-Sportminister, Andreas Babler, haben vom Sport-Budget eine Menge Geld für den Verein „Asylkoordination Österreich“ abgezweigt. Von Kogler hatte der Verein 97.000 Euro bekommen, von Babler nochmals 274.000 Euro – und zwar für das Projekt „Gemeinsam Trainieren, Gemeinsam Laufen“. „Die gehen gemeinsam Joggen und kriegen dafür einmal 97.000 Euro und dann nochmals 274.000 Euro nachgeschoben, das muss man sich einmal vorstellen“, geriet Graf in Rage.
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