Eine vom Integrationsministerium in Auftrag gegebene Studie durch das österreichische Markt- und Meinungsforschungsinstitut (OGM) kommt zum Ergebnis, dass die Mehrheit der Österreicher das Christentum als Teil des kulturellen Erbes ihres Landes sieht. Darunter fällt auch das Anbringen eines Kreuzes in öffentlichen Räumen und Klassenzimmern.
Ergebnisse der Studie
Für die Studie des OGM wurden im Februar um die 1.000 Personen aus allen Teilen der österreichischen Gesellschaft befragt. Darunter befanden sich sowohl Ausländer als auch Österreicher mit Migrationshintergrund. 79 Prozent der Studienteilnehmer gaben an, dass die Pflege christlicher Feste wie Weihnachten, Ostern oder Nikolaus aufrechterhalten werden sollte.
Mehr als zwei Drittel der Befragten finden es wichtig, dass das Kreuz als religiöses Symbol im öffentlichen Raum nicht verschwinden darf. Es wird von den Österreichern weiterhin als bedeutungsvoller Teil des kulturellen Erbes ihres Landes gesehen.
Genauso eindeutig wie die obigen Ergebnisse der Studie ist, dass 94 Prozent der Befragten kein Verständnis für Ausländer haben, die sich weigern, Deutsch zu lernen, und deswegen in einem anderen Land leben sollten.
Linkes Narrativ zerfällt
Der Traum der Linken vom traditionsbefreiten Österreich samt Kampf gegen christliche Bräuche wie Weihnachten und Kreuze im öffentlichen Raum ist durch das Ergebnis der OGM-Studie in weite Ferne gerückt. Es mag stimmen, dass es noch nie so viele Kirchenaustritte gegeben hat wie in den letzten Jahren und dass die Kirchen noch nie leerer waren als heute, dennoch bleibt das Christentum als Teil des familiären Brauchtums und der kulturellen Identität Österreichs bestehen.
Jahrzehntelange linke Propaganda gegen das eigene Land und seine Traditionen konnte den Österreichern nicht das Gefühl von Geborgenheit beim Beisammensein in der eigenen Familie zu Festen wie Weihnachten und Ostern nehmen. Somit werden sie dieses Gefühl immer mit dem Christentum verbinden.
Islamisierung bedroht kulturelles Erbe
Nachrichten wie „Österreichisches Gericht akzeptiert Scharia-Schiedsurteil“ lassen die fortschreitende Islamisierung Österreichs nicht mehr leugnen. Ein Blick in öffentliche Kindergärten oder Schulen den größeren Städten demonstriert unmissverständlich die Demografie von morgen, in der mehrheitlich Moslems leben werden. Die dafür verantwortliche Politik der offenen Grenzen für illegale Migranten und Sozialtouristen aus dem Orient und Afrika samt falsch verstandener “Willkommenskultur” durch die Ampel-Regierung und ihre Vorgänger bleibt vom Wähler laut den aktuellen Umfragen nicht unbemerkt.
Die regelmäßig aufflammenden Debatten um den Nikolo-Besuch im Kindergarten und das Kreuz im Klassenzimmer, initiiert durch moslemische Verbände oder Eltern, die nicht wollen, dass ihre Kinder christlichen Bräuchen ausgesetzt werden, zeigt, in welche Richtung sich die Entwicklung bewegt. Das weitere Zulassen der Islamisierung durch offene Grenzen wird dafür sorgen, dass das kulturelle Erbe Österreichs aus dem öffentlichen Raum verdrängt wird, wie das etwa in Wien schon zunehmend der Fall ist. Wenn nicht rasch und konsequent gegengesteuert wird, sind Österreich und weite Teile Europas in zwei Generationen islamisch dominiert.

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