Ein neuer Bericht des Arbeitsmarktservice (AMS) deckt auf, was schon lange vermutet wurde: Zahlreiche Migranten, vor allem Syrer, sollen ihre Deutschprüfungen mit voller Absicht nicht bestehen. So kann man den lästigen Arbeitsangeboten entgehen und weiter die vollen Sozialleistungen kassieren.
Migranten wollen keine niedrig qualifizierten Arbeiten
Wer die staatlich finanzierten Kurse erfolgreich abschließt, muss mit Arbeitsangeboten rechnen – das sind zwar in der Regel einfache Tätigkeiten, die aber einiges an Anstrengung erfordern. Zu Tage kamen diese Zustände im AMS-Report „Neue Geflüchtete aus Syrien am österreichischen Arbeitsmarkt“. Dabei sind die Deutschkurse mehr als nötig, denn zwei von drei Asyl- und “subsidiär Schutzberechtigten” können nicht richtig oder gar nicht lesen und schreiben.
Millionen für Kurse, die gar nicht bestanden werden wollen
Kursleiter berichten von fehlender Motivation, bewusst falschen Antworten und Teilnehmern, die offen zugeben, dass die befürchtete Arbeit weniger lukrativ sei als das Geld vom Steuerzahler. Die Kosten für Lehrer, Kursräume und Prüfungen sollen in die Millionen gehen. Eine enorme Summe für Teilnehmer, die den Kurs eigentlich gar nicht erst bestehen und auch nicht arbeiten wollen.
AMS kann absichtliches Durchfallen nicht nachweisen
Beim AMS redet man das Problem schön: “Wahrscheinlich gibt es den einen oder anderen Einzelfall, aber wahrnehmbares Phänomen ist das keines“, erklärt man zu dem Bericht. Sanktionen seien nur möglich, “wenn eindeutig festgestellt werden würde, dass eine Person den Prüfungserfolg absichtlich vereitelt.“ Das gestaltet sich aber mehr als schwierig, denn der Nachweis ist praktisch unmöglich.
Genaue Zahlen zu den arbeitsunwilligen Syrern und anderen Migranten, denen das Arbeitslosengeld wegen nicht bestandener Deutschkurse gesperrt wurde, kann man vorerst nicht liefern: „Auswertungen zu Sperren können wir erst ab Donnerstag nächster Woche wieder zur Verfügung stellen.“
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