Die Folgen der importierten Messerkultur seien fatal, schreibt Sozialforscher Bernhard Heinzlmaier in einer Kolumne.

23. Mai 2025 / 11:22 Uhr

Kulturkrieg explodiert in den Städten – und die Politik schläft!

In einer Kolumne auf exxpress.at spricht Sozialforscher Bernhard Heinzlmaier aus, was viele denken. Der Staat ist nicht mehr in der Lage, seine Bürger zu schützen!

Keine Sicherheit mehr im öffentlichen Raum

Ob Wien, Berlin, Paris oder London, eines sei in all diesen Städten gemein, ihre Einwohner können sich im öffentlichen Raum nicht mehr sicher fühlen, schreibt Heinzlmaier. Er beklagt, dass neben den bekannten Orten in Wien wie Yppen- oder Reumannplatz nun auch schon im noblen ersten Bezirk sogenannte No-Go-Areas entstehen, also Bereiche, etwa am Schwedenplatz, wo vor allem Frauen in der Nacht nicht mehr hingehen sollten.

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Künstler gegen Hausmauer gedrängt

Heinzlmaier hatte als Beispiel dafür einen Vorfall parat. So habe ein nicht ganz unbekannter österreichischer Künstler erzählt, dass er, spätabends nach einem Auftritt am Nachhauseweg, von einer Gruppe von „aufgepumpten“ jungen arabisch sprechenden Männern mit Absicht gegen eine Hausmauer gedrängt wurde. Während er einen Sturz gerade noch vermeiden konnte, lachte die Gruppe hämisch und verschwand in der Dunkelheit der Nacht.

NGO’s und Kirchen verbreiteten Narrativ

„Und warum wird nichts dagegen getan?“, fragt sich Heinzlmaier in seinem Kommentar und ist auch gleich mit einer Antwort zur Stelle:

Wohl deshalb, weil es linken NGOs und den Kirchen gelungen ist, ganz Europa ihr Narrativ vom ungerechten, westlichen Imperialismus und einer bösen, strukturell rassistischen Gesellschaft zu oktroyieren. Die Medien, die überwiegend in der Hand von an Universitäten gehirngewaschenen elitären linken Schnöseln sind, hämmern die pseudohumanistische Propaganda der woken Open Border-Kultur täglich mehrfach den normalen Menschen ins Gehirn.

Politik soll eigenen Kulturkreis schützen

Wer nicht begreifen würde, dass im Augenblick ein Machtkampf zwischen der aufgeklärten Kultur des Westens und einem regressiven mittelalterlichen Islam tobt, der werde am Ende zu den Verlierern gehören, sagte Heinzlmaier. Und an die Politik richtet er die Botschaft: Humanismus werde zum Antihumanismus, wenn er nicht in der Lage sei, die überlieferten Traditionen der Menschen des eigenen Kulturkreises zu schützen und zu bewahren.

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