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Mit religiöser Inbrunst verfolgten die Transgender-Lobbyisten einen Lehrer aus Virginia.

Mit religiöser Inbrunst verfolgten die Transgender-Lobbyisten einen Lehrer aus Virginia.

Schlappe für Transgender-Lobby: Entschädigung für widerspenstigen Lehrer

Ausgehend von den USA und der dortigen woken Transgender-Ideologie ist die Zahl der Kinder und Jugendlichen, die einen Geschlechtswechsel wünschen und auch durchführen lassen, in den vergangenen Jahren sprunghaft angestiegen.

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Entlassung wegen Meinungsdifferenz

Dabei geht die Transgender-Lobby im Namen der Antidiskriminierung mit religiösem Eifer gegen Andersdenkende vor: Unterwerfen sich die Menschen nicht dem von ihnen gewünschten Verhaltensregeln, drohen saftige Strafen. So einem Lehrer im US-Bundesstaat Virginia.

Er hatte sich vor sechs Jahren geweigert, ein Mädchen, das sich als Bursche fühlt, mit männlichen Anredeformen anzusprechen – und wurde prompt entlassen.

Klage gegen Schulleitung und Schulbehörde

Doch dieser wollte die Entlassung aufgrund anderer Weltanschauung nicht auf sich sitzen lassen und klagte die Schulbehörde und die Schulleitung. Wie CBS News berichtet, argumentierte der Lehrer, dass „das Geschlecht eines jeden Menschen biologisch festgelegt sei und nicht geändert werden könne“.

Er habe versucht, den Wünschen des Kindes entgegenzukommen und sprach es vermehrt mit seinem gewünschten männlichen Namen an, aber „er“, „sein“ und andere männliche Pronomen verwendete er für das Mädchen nicht.

575.000 US-Dollar Entschädigung von Behörde

Der Lehrer beklagte, dass die Schule mit seiner Entlassung gegen sein verfassungsmäßiges Recht auf freie Meinungsäußerung und Religionsausübung verstoßen habe. Die Schulleitung wiederum sah einen Verstoß des Lehrers gegen die Antidiskriminierungspolitik der Schule.

Sechs Jahre später entschied nun die Schulbehörde: Dem Französischlehrer Peter V. sind 575.000 US-Dollar Entschädigung zu bezahlen und der Verweis auf seine Entlassung aus seiner Personalakte zu streichen.

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