Demokratisch, kritisch, polemisch und selbstverständlich parteilich

Das Führungsduo Alice Weidel und Tino Chrupalla setzen offenbar auf die richtigen Themen, wie die Wahlumfragen zeigen.

28. Mai 2023 / 11:09 Uhr

AfD lässt Grüne weit hinter sich und nähert sich der 20-Prozent-Marke

In der vom INSA-Meinungsforschungsinstitut für Bild am Sonntag wöchentlich durchgeführten Sonntagsfrage kommen die Grünen auf den schlechtesten Wert seit fünf Jahren. Die AfD legt zu und nimmt Kurs auf die Kanzlerpartei SPD.

Habeck reißt Grüne in Abgrund

Ganze Arbeit leistet Wirtschaftsminister Robert Habeck. Er wirtschaftet mit Energiewende und Klimapolitik nicht nur die Bundesrepublik Deutschland herunter, sondern auch seine Partei. Nur noch 13 Prozent der Bundesbürger würden die Grünen wählen, wären heute, Sonntag, Bundestagswahlen. Tendenz fallend. Heizungsverbote, Filz und Vetternwirtschaft in seinem Ministerium – der Kinderbuchautor aus Flensburg kommt aus den Negativschlagzeilen nicht mehr heraus und wäre längst rücktrittsreif.

AfD im Aufwind

Weiterhin stark präsentiert sich die AfD. Bereits 18 Prozent der Wähler würden ihr das Vertrauen schenken, womit sie im Vergleich zur letzten Woche einen weiteren Prozentpunkt zulegen konnte und nur noch zwei Prozentpunkte hinter der Kanzlerpartei SPD liegt, die einen Prozentpunkt verlor und auf 20 Prozent kommt.

Trotz Medienboykott und politischer Verfolgung durch den Verfassungsschutz legt die Partei unter Alice Weidel und Tino Chrupalla in der Wählergunst stetig zu und hat die regierenden Grünen bereits um fünf Prozentpunkte überflügelt. Die ehemalige Großpartei SPD liegt in Schlagdistanz.

Unionsparteien stabil, Linke verliert

Weiterhin behaupten können sich CDU und CSU bei unveränderten 28 Prozent, während die Linke einen Prozentpunkt verliert und mit vier Prozent nun einen Prozentpunkt unter der Fünf-Prozent-Hürde liegt. Die FDP kann einen Prozentpunkt zulegen und liegt bei neun Prozent.

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