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Die Wiener Polizei nimmt oft unter Einsatz ihres eigenen Lebens Gewalttäter fest, die dann von der Kuscheljustiz wieder auf freien Fuß gesetzt werden.

27. Februar 2023 / 15:52 Uhr

Iraker (18) misshandelte Mutter und Schwester, Staatenloser bedrohte Cousine und deren Kinder

Linke und regierungsabhängige Medien empören sich immer wieder über die rasant steigende Zahl häuslicher Gewalt und machen dafür gerne ganz allgemein „die Männer“ verantwortlich. Hinter die Kulissen wird ganz bewusst nicht geschaut, denn da könnten sich ja Fakten ergeben, die mit dem linken Zeitgeist nicht vereinbar sind.

Immer mehr Migranten, immer mehr Wegweisungen

Besieht man sich die Sache aber näher, so sind es meist ganz bestimmte “Männer” aus ganz bestimmten „Kulturkreisen“, die Frauen und Töchter offensichtlich als Privateigentum betrachten und entsprechend behandeln. Der massenhafte Zuzug illegaler Migranten aus Asien und Afrika, meist männliche Moslems, steht also direkt proportional zur Steigerung bei häuslicher Gewalt und Wegweisungen. Unzensuriert brachte in der Vorwoche einige typische Beispiele dazu. Und auch am vergangenen Wochenende gab es keine Pause bei Übergriffen gegen Migranten-Frauen, Mädchen und Kinder.

18-Jähriger tyrannisierte Mutter und Schwester

Samstag gegen 16.40 Uhr wurden Beamte zu einer Wohnung in Wien-Floridsdorf gerufen, da aus einer Wohnung Schreie zu hören waren. Die anwesende Mutter und deren Tochter beschuldigten den 18-jährigen Bruder, fortgesetzt Gewalt sowohl gegen die Mutter, als auch gegen die Schwester auszuüben. Außerdem soll er sie mit dem Umbringen bedroht haben und seiner Schwester gegen den Kopf geschlagen haben.

Trotz Todesdrohungen auf freiem Fuß

Der 18-jährige irakische Staatsangehörige wurde in der Wohnung vorläufig festgenommen und nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft auf freiem Fuß wegen gefährlicher Drohung, fortgesetzter Gewaltausübung und Körperverletzung angezeigt. Er zeigte sich nicht geständig.

Kuscheljustiz verhöhnt Opfer und Polizei

In Wien-Liesing verständigte ebenfalls am Samstag gegen 9.00 Uhr eine Frau die Polizei und gab an, von ihrem 32-jährigem Cousin mit dem Umbringen bedroht worden zu sein. Außerdem soll er die zwei minderjährigen Kinder der Frau bedroht und den Küchenofen beschädigt haben. Der Mann ließ sich in der Wohnung durch die herbeigeeilten Polizisten widerstandslos festnehmen. Die Staatsanwaltschaft verfügte nach den ersten Ermittlungen die Anzeige auf freiem Fuß gegen den 32-Jährigen ungeklärter Staatsbürgerschaft.

In beiden Fällen wurden durch die Polizei Betretungs- und Annäherungsverbote gegen die Gefährder ausgesprochen. Außerdem kam es gegen beide Tatverdächtigen zur Aussprache vorläufiger Waffenverbote. Quelle: LPD Wien

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