Demokratisch, kritisch, polemisch und selbstverständlich parteilich

Studentin Engelhorn bei einem ihrer zahlreichen ORF-Auftritte, wo die potentielle künftige Millionenerbin als “Expertin” über Vermögensteuern und soziale Gerechtigkeit schwadroniert.

22. Juni 2022 / 18:46 Uhr

Angebliche Millionenerbin in spe nutzt ORF als Selbstdarstellungs-Plattform

Was Greta Thunberg und Bill Gates auf globaler Ebene sind, ist Marlene Engelhorn in Österreich: Die zukünftige potentielle Multimillionärin gibt unzählige Interviews und nimmt an Talkshows teil und nervt dabei das Publikum mit ihrer unqualifizierten Meinung zu Politik und Wirtschaft.
Germanistik-Studentin diskutiert im ORF mit Ministerin
Die 29-jährige Studentin der Germanistik an der Uni Wien weiß seit mehr als zwei Jahren, dass sie einen Teil von dem Milliardenvermögen ihrer fast hundertjährigen Großmutter (rund 3,5 Milliarden Euro) erben wird und tingelt nun von Talkshow zu Talkshow mit der Behauptung, dieses Erbe großzügig spenden zu wollen. Damit wurde sie nicht nur zum Liebling vieler linker Medienschaffender, sondern auch zu einer der nervigsten Persönlichkeiten der letzten Jahre. Erst am Sonntag letzte Woche trat sie bei “Im Zentrum” des ORF auf und las – in den Augen vieler Fans – Bundesministerin Susanne Raab (ÖVP) die Leviten.


Engelhorn erkauft sich Aufmerksamkeit
Zwar hat Engelhorn bis dato weder Millionen geerbt, noch gespendet, doch das hält sie nicht davon ab, ihre Vorsätze in die Welt hinauszuposaunen. Zwar behauptet die Deutsche, hinter dem Drang nach medialer Aufmerksamkeit stehe ihr Engagement für Vermögensteuer und Co., doch scheint Engelhorn die Selbstdarstellung und Selbstbeweihräucherung noch viel mehr zu gefallen.
Schlussendlich ist auch anzumerken, dass die Studentin nur einen minimalen Anteil des gesamten Vermögen erben wird und somit auch nur ein sehr kleiner Teil des Milliardenbetrags der Oma aufgegeben wird.

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