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Terror und Gewalt gegen die Oppositionspartei AfD sind in der BRD trauriger Alltag. Die Polizei erwischt die Täter nur selten, weshalb Düsseldorfs AfD-Kreissprecher Wolf-Rüdiger Jörres im laufenden NRW-Wahlkampf zu verstärktem Eigenschutz der Wahlhelfer rät.

6. April 2022 / 16:04 Uhr

AfD-Wahlkampfhelfer in Düsseldorf angegriffen

Am 15. Mai findet die Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen (NRW) statt. Das Bundesland befindet sich also mitten im Wahlkampf, und von daher verwundert es wenig, dass die linksradikalen Gegner des patriotischen Lagers nun vermehrt zuschlagen, da sie wissen, dass jeder gewählte AfDler ihre Genossen einen Posten kostet.

AfD-Mitglied musste ins Krankenhaus

In Düsseldorf fand diese Woche der jüngste Angriff auf Mitarbeiter der AfD statt, die ohnehin bereits die Partei ist, die am meisten vom Terror gegen Politiker betroffen ist. Wahlhelfer der AfD wurden in der kreisfreien Stadt angegriffen und verletzt. Ein 26-Jähriger musste nach der Attacke eines unbekannten Täters mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht werden, teilte die Partei mit. Mittlerweile konnte er die Klinik wieder verlassen. Die beiden anderen Wahlkämpfer erlitten bei dem Vorfall leichte Verletzungen.
Vor dem Anschlag hat der Mann das Trio laut rp-online beim Plakatieren für die Landtagswahl im kommenden Mai bereits mit den Worten „Ich steche euch ab“ bedroht. Die alarmierte Polizei traf erst am Tatort ein, als der Angreifer schon geflohen war. Er wurde jedoch fotografiert, und die Fahndung nach ihm läuft.
AfD-Mann rät zu Selbstschutz
Düsseldorfs AfD-Kreissprecher Wolf-Rüdiger Jörres rief die AfDler infolge des Angriffs zu „drastische Maßnahmen zum Eigenschutz der Plakatierungs-Teams“ auf. Auf eine Rückfrage von rp-online erklärte ein Parteisprecher, „man nutze legale Möglichkeiten des Eigenschutzes. Er beklagt, AfD-Wahlkämpfer wurden auch regelmäßig beleidigt und bespuckt.“
Von der Polizei fühlen sich viele AfDler im Stich gelassen, zumal der Täter noch nicht gefasst wurde. Was sehr bedenklich ist, da er die Abstech-Drohung aus einem Wohnhaus gebrüllt hatte, dann aus ebendiesem Haus herauskam und die AfDler mit einem Besenstiel attackierte. Sowohl Haus, als auch Angreifer wurden fotografiert und sind den Behörden damit eigentlich bekannt.

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