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Mann mit Waffe

Schüsse an der Grenze, eine Frau wird am helllichten Tag niedergestochen, ein altes Ehepaar in der Wohnung brutal überfallen! Während ganz Österreich über die Impfpflicht diskutiert, passieren im Land schreckliche Gewalttaten.

25. Januar 2022 / 10:00 Uhr

Grausamer Verdacht: Soll die Impfpflicht massive Sicherheitsprobleme im Land zudecken?

Die Einführung des Impfzwangs zu einer Zeit, in der klar ist, dass die Virus-Mutation Omikron harmlos verläuft und die Belegung der Intensivbetten weit von einer Überlastung des Gesundheitssystems entfernt ist, verstehen nicht einmal mehr die sonst am Gängelband der Regierung hängenden Kommentarschreiber in den Mainstream-Medien.
Gesellschaft weiter spalten
Es scheint so, als wolle die schwarz-grüne Regierung das Corona-Thema hochhalten und die Gesellschaft weiter spalten, um ein gewaltiges Sicherheitsproblem in Österreich zuzudecken. Die Grenzen sind offen wie ein Scheunentor, kaum ein Tag vergeht, an dem nicht irgendwo in Österreich Schlepperfahrzeuge ausgemacht werden und dutzende Illegale über die Grenze kommen, um tausende Kilometer von ihrer Heimat entfernt „Schutz“ zu suchen.
Schlepper schossen auf Grenzsoldaten
Die Auswirkungen bekamen die Österreicher in den vergangenen Tagen zu spüren: Am Montagmorgen des 17. Jänner hat ein Schlepper den Grenzübergang von Ungarn nach Eberau, Bezirk Güssing, Burgenland, durchbrochen und das Feuer auf Soldaten eröffnet. Zum Glück wurde keiner verletzt.
Asylberechtigter stach auf Frau ein
Am Samstag, 22. Jänner, stach in Klagenfurt ein 28-jähriger Armenier am helllichten Tag rund 40 Mal auf eine 62-jährige Frau ein. Der Asylberechtigte wollte, nach eigener Aussage, das zufällige Opfer töten, weil er vom Arbeitsmarktservice (AMS) kein Geld mehr bekam. Unzensuriert berichtete.
Brutaler Überfall in Niederösterreich
Und in der Nacht auf Sonntag, 23. Jänner, ist in Strasshof an der Nordbahn, Bezirk Gänserndorf, Niederösterreich, ein Ehepaar, 82 und 77 Jahre alt, Opfer eines brutalen Überfalls in der eigenen Wohnung geworden. Die Kriminellen schlugen sofort auf die Frau und ihren Mann ein und verlangten von dem geschockten Paar Geld und Wertsachen.
„Regierung versagt vollkommen“
Es sind drei Fälle in den vergangenen Tagen, die das massive Sicherheitsproblem in Österreich deutlich aufzeigen. FPÖ-Parteichef Herbert Kickl forderte ÖVP-Bundeskanzler Karl Nehammer nach der brutalen Messerattacke in Klagenfurt auf, sich lieber um den Grenzschutz zu kümmern, als die Polizisten für das Schikanieren der Österreicher zur Einhaltung der Corona-Regeln zu missbrauchen. Wörtlich meinte Kickl auf Facebook:

Während ÖVP-Nehammer die eigene Bevölkerung in Sachen Corona kontrolliert und schikaniert, explodieren die Zahlen der Asylanträge und illegalen Einwanderer. Dieser schockierende Fall aus Kärnten zeigt deutlich, dass die Regierung vollkommen versagt und ist ein klarer Beleg dafür, dass die Polizisten besser im Grenzschutz eingesetzt wären statt unbescholtene Bürger wegen ihres Impfstatus traktieren zu müssen! Es gibt nur eine Konsequenz aus der Tat in Klagenfurt: Die sofortige Abschiebung des Täters!

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