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Botschafter Aldo Giordanos Fürbitte, alle mögen „Zugang zum Impfstoff“ erhalten, ging für ihn in Erfüllung.

4. Dezember 2021 / 19:50 Uhr

„Presse“ und „Kronen Zeitung“ verschweigen die halbe Wahrheit zum Tod des Botschafters

Erst seit Mai war Aldo Giordano als Botschafter des Vatikans bei der Europäischen Union in Brüssel tätig.
Bei Papstreise angesteckt
Im September erkrankte er an Corona und lag seit Oktober auf der Intensivstation in der Universitätsklinik Löwen. Giordano ging davon aus, sich am 15. September in der Slowakei angesteckt zu haben, als er Papst Franziskus bei dessen Besuch begleitet hatte.
Sogar Venezuelas Staatspräsident Maduro kondoliert

Jetzt erlag der vatikanische Botschafter im Alter von 67 Jahren Covid-19 und wird in seiner italienischen Heimat in Piemont beigesetzt werden.
Weil er von 2013 bis heuer im Frühjahr in Venezuela tätig war, kondolierten die Venezolanische Bischofskonferenz und sogar der sozialistische Staatspräsident Nicolas Maduro.
Mainstream verschweigt den Impfstatus
Auch in den Mainstream-Medien findet sich eine Meldung zum Tod Giordanos. Nicht aber darüber, dass er doppelt gegen Corona geimpft war. Weder die Presse noch die Kronen Zeitung erwähnt seinen Impfstatus. Dort ist er lediglich ein Corona-Toter.
Fürbitte in Erfüllung gegangen – tot
Kurz vor seiner Versetzung nach Brüssel hatte Giordano in Venezuela im Auftrag von Papst Franziskus José Gregorio Hernández seliggesprochen und diesen dabei als Fürsprecher angerufen, damit alle „Zugang zum Impfstoff“ bekämen. Giordano hat ihn erhalten. Sogar zweimal. Jetzt ist er tot. Die zweite Impfung des apostolischen Nuntius liegt so nahe zur Erkrankung, weshalb Zweifel aufkommen, dass er ein Corona- und nicht vielmehr ein Impftoter ist.

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