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Zu einer stinkenden Protestaktion kam es vor der ÖVP-Zentrale in der Wiener Lichtenfelsgasse, wo Aktivisten ein Klo aufstellten und dieses auch benutzten. Der Protest richtete sich vor allem gegen ÖVP-Kanzler Sebastian Kurz.

Zu einer stinkenden Protestaktion kam es vor der ÖVP-Zentrale in der Wiener Lichtenfelsgasse, wo Aktivisten ein Klo aufstellten und dieses auch benutzten. Der Protest richtete sich vor allem gegen ÖVP-Kanzler Sebastian Kurz.

Künstlergruppe benutzte türkis-goldenes Klo vor der ÖVP-Zentrale

Zu einer stinkenden Protestaktion ließ sich nun, wie ZackZack berichtet, das Künstlerkollektiv „Sturm auf den Basti“ hinreißen. Die anonymen Aktivisten stellten vor der ÖVP-Zentrale in der Wiener Lichtenfelsgasse ein türkis-goldenes Klo auf – und benutzten es.

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Protest gegen „korrupte Politik der ÖVP“

Gegenüber ZackZack begründete das Künstlerkollektiv den Beweggrund der Aktion wie folgt:

Während wir unser Geschäft lediglich am dazu funktional vorgesehenen Ort verrichten, bescheißt die ÖVP mit ihrer korrupten Politik seit langem die gesamte österreichische Bevölkerung.

Das wirklich traurige an dieser Aktion sei, so die Künstler, dass sie immer noch sauberer sei als die grausliche Politik der ÖVP.

Nicht in die Innenräume geschafft

Ursprünglich hätte die ganze Sache direkt in der ÖVP-Zentrale stattfinden sollen. Die Aktivisten schafften es aber nicht in die Innenräume – also wurde die Sache auf den Gehsteig in der Lichtenfelsgasse verlegt.

Journalist Thomas Walch aus der ZackZack-Redaktion veröffentlichte auf „Twitter“ ein Foto der Aktion, die Künstlergruppe „Surm auf den Basti“ ein Video:

https://twitter.com/SturmaufdenB/status/1401936183874174979?s=20

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