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Mondlandung in Wien-Favoriten: Wie die Polizei gegen einen 65-jährigen Quarantänebrecher ausrückte.

Mondlandung in Wien-Favoriten: Wie die Polizei gegen einen 65-jährigen Quarantänebrecher ausrückte.

Und täglich grüßt die Angstmacherei: Polizei rückt wie bei Mondlandung zu „Quarantänebrecher“ aus

Wahrlich ein schwerwiegender Fall für die Polizei: Ein 65-jähriger Kroate soll gestern, Montag, in Wien-Favoriten seine Quarantäneverpflichtung gebrochen haben und im gleichen Mehrparteienhaus zu einem anderen Bewohner gegangen sein, wobei er sich widerrechtlich Zutritt zu dessen Wohnung verschafft haben soll.

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Hilfe vom „Corona-Kompetenzteam“

Die alarmierten Polizisten riefen wegen der geltenden Corona-Bestimmungen ihre Kollegen von der Bereitschaftseinheit „Corona-Kompetenzteam“.

Mit voller Montur wie für eine „Mondlandung“ landeten die Polizisten bei dem Quarantäne-Brecher und nahmen ihn wegen aggressiven Verhaltens schließlich fest.

Warum einfach, wenn es kompliziert auch geht

Man weiß nicht, ob man lachen oder weinen soll. Anstatt fünf Polizisten zu entsenden, die – wie wahrscheinlich mehr als ein Drittel der Bevölkerung – Corona-Antikörper haben, wird eine regelrechte „Mondlandung“ inszeniert, die berechtigte Angst erzeugt und das Angstniveau unter der Bevölkerung bewusst ganz oben hält.

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