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Covid-19-Ausbruch: In der chinesischen Hauptstadt Peking (Bild: verbotene Stadt) werden neuerliche verschärfte Reisebeschränkungen exekutiert.

Covid-19-Ausbruch: In der chinesischen Hauptstadt Peking (Bild: verbotene Stadt) werden neuerliche verschärfte Reisebeschränkungen exekutiert.

158 neue Infektionsfälle in chinesischer Hauptstadt Peking registriert

Im mutmaßlichen Ursprungsland der Coronavirus-Pandemie, China“, häufen sich wieder neue Covid-19-Infektionsfälle. Gesundheitspolitischer Krisenherd ist nach der Metropole Wuhan jetzt die chinesische Hauptstadt Peking. Dort sind seit vergangener Woche nicht weniger als 158 neue Infektionsfälle registriert worden.

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Die chinesischen Gesundheitsbehörden haben jetzt mit weitgehenden Maßnahmen auf den neuerlichen massiven Infektions-Ausbruch reagiert. Nach Abriegelung von Pekinger Stadtbezirken wurde jetzt mit Anxin ein weiterer Nachbarbezirk der Hauptstadt mit nicht weniger als 460.000 Einwohnern abgeriegelt.

21 Millionen Pekinger müssen auf Reisen verzichten

Bereits am 16. Juni verfügten die Gesundheitsbehörden, dass 21 Millionen Pekinger in nächster Zeit auf Reisen verzichten müssen, um das Virus nicht neuerlich zu verbreiten. Wie bereits mutmaßlich in der Stadt Wuhan, soll auch jetzt wieder ein Großmarkt der Ausgangspunkt einer Covid-19-Infektionskette sein.

Es wird vermutet, dass der Xinfadi-Markt , ein riesiger Großhandelsmarkt für Obst, Gemüse und Fleisch, def Ursprung der neuerlichen Ansteckungswelle ist. Hundertausende Kunden, die in den letzten Tagen und Wochen dort eingekauft haben, könnten das Virus mittlerweile weit gestreut haben.

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