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Screenshot / Youtube / FPÖ-TV

In einem Bekennerschreiben rühmen sich Linksextreme, ein Polizeiauto demoliert zu haben.

13. Juni 2020 / 09:01 Uhr

Polizei im Visier radikaler Links-Chaoten – das ÖVP-Innenministerium schweigt

Unfassbar! Erst jetzt wurde bekannt, dass seit Tagen linksradikale Chaoten quer durch Wien massiv Polizei-Infrastruktur angreifen. Bis heute hat man davon nichts in den Mainstream-Medien gelesen.

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Und vor allem stellen sich die Fragen: Warum hörte man bis dato nichts von ÖVP-Innenminister Karl Nehammer? Warum hörte man nichts aus dem schwarzen Innenministerium? Will man hier etwa etwas vertuschen? Warum wird dieser Linksextremismus seit Tagen verschwiegen?

Polizist mit Benzin übergossen und angezündet

Unzensuriert hat schon mehrmals von Übergriffen während der „Black Lives Matter“-Demonstrationen berichtet, unter anderem darüber, dass Linksextreme nach der Anti-Gewalt-Demonstration Burschenschafter niederschlugen und dies danach auf Twitter abfeierten. In Mexiko wurde ein Polizist von einer Demo-Teilnehmerin mit Benzin übergossen und angezündet.

Bis dato weniger bekannt war, dass auch Polizei-Infrastruktur angegriffen wird. FPÖ-Generalsekretär Michael Schnedlitz ist entsetzt, „welche Gewalt über unser Land schwappt – und das unter dem Deckmantel der Guten“. Schnedlitz wundert sich, dass diese Missstände vom ÖVP-Innenminister nicht aufgezeigt werden. Nehammer schweigt zu den Vorkommnissen und lässt seine Beamten dem Mob ausgeliefert.

„Bullenautos“ demoliert

Wie sich die Linksextremen in Sicherheit wiegen, zeigt auch ein Bekennerschreiben der „Antifaschistischen Aktion“. Zitat daraus (inklusive Rechtschreibfehler im Original):

In der Nacht von 7.6. auf 8.6 wurden zwei Bullenautos an verschiedenen Orten in Wien (Kofernikusgasse und Vorgartenstraße) attackiert. Angekoppelt und entglast. Es war eine besondere Freude diese scheiß Karren zu demolieren…

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