#Einzelfall: Kuschelstrafe für mazedonischen Vergewaltiger (14) und Komplicen, der Tat filmte | Unzensuriert.at

#Einzelfall: Kuschelstrafe für mazedonischen Vergewaltiger (14) und Komplicen, der Tat filmte

Nur vier Monate Haft bekam ein 14-Jähriger, der eine Mitschülerin brutal vergewaltigte, sein Komplice ging gar frei (Symbolbild) Foto: geralt / pixabay.com
Nur vier Monate Haft bekam ein 14-Jähriger, der eine Mitschülerin brutal vergewaltigte, sein Komplice ging gar frei (Symbolbild)
Foto: geralt / pixabay.com
19. Februar 2019 - 23:57

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Es hört sich an wie aus einem Horrorfilm: Ein 14-jähriger Schüler hatte am 17. September 2018 ein Treffen mit einer gleichaltrigen Mitschülerin ausgemacht, zu dem er einen 15-jährigen Freund mitbrachte. Die beiden drängten das Mädchen nach kurzer Unterhaltung in einen Aufzug, der 14-Jährige vergewaltigte es, während sie der 15-Jährige festhielt und die grauslichen Szenen filmte. Zuvor hatten die beiden nach eigenen Angaben Gewalt-Pornos im Internet angeschaut.

Täter gaben mit Film in der Schule an

Damit nicht genug, zeigten die beiden den Film danach auch noch in der Schule herum und gaben damit an. Die Direktorin bekam Wind davon - und die zwei Helden wurden am 23. November festgenommen. Am Dienstag standen sie in Wien vor Gericht - und die Kuscheljustiz schlug wieder voll zu: zwei Jahre Haft für den Vergewaltiger, davon aber nur vier Monate unbedingt.

"Schwierige" Familienverhältnisse

Der Komplice kam gar mit einer 15-monatigen "Bedingten"  davon. Die beiden kommen schließlich aus einem "schwierigen" familiären Umfeld. Die aus Mazedonien stammenden Eltern des Vergewaltigers leben getrennt (müssen also alle Kinder getrennt lebender Migranten ab sofort als potentielle Vergewaltiger gelten?), der Vater des 15-Jährigen lebt angeblich in Paris, die Mutter soll in Haft sitzen. Fragt sich nur, was der kriminelle Jugendliche in Österreich macht. Die Urteile sind bereits rechtskräftig. Die beiden dürften demnächst wieder auf freiem Fuß sein, da sie in U-Haft saßen.. mehr

Hier alle Einzelfälle vom Februar 2019.

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