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Oberösterreichs LPD-Direktor Pilsl mokiert sich über das Fernbleiben Herbert Kickls, obwohl er selbst mit ihm 2018 in Freistadt einen Termin bei der Polizei wahrnahm.

Oberösterreichs LPD-Direktor Pilsl mokiert sich über das Fernbleiben Herbert Kickls, obwohl er selbst mit ihm 2018 in Freistadt einen Termin bei der Polizei wahrnahm.

Landespolizeidirektor und „Möchtegern-Innenminister“ Pilsl ätzt mit Falschmeldung gegen Kickl

Der oberösterreichische Landespolizeidirektor Andreas Pilsl agiert derzeit scheinbar ganz als braver Parteisoldat der türkisen ÖVP und weniger als unabhängiger Spitzenbeamter der Republik. Anders sind dessen falsche Unterstellungen auf Twitter gegen Ex-Innenminister Herbert Kickl kaum zu werten.

Kickl angeblich „nie zu Besuch bei Führungskräften der OÖ-Polizei“

So mokierte sich Pilsl auf Twitter über Kickl, da dieser angeblich nie ein Treffen mit den Führungskräften der oberösterreichischen Polizei wahrnahm. Ganz im Gegensatz zu Interims-Innenminister Wolfgang Peschorn, der diesen Besuch nun tätigte, worüber sich Pilsl wiederum merklich erfreut zeigte.

FPÖ überführt Pilsl der Lüge

Die Reaktionen darauf ließen nicht lange auf sich warten. Neben der Kritik an der offensichtlich parteipolitisch motivierten Aussage eines eigentlich unabhängigen Beamten überführte ihn der FPÖ-Nationalratsabgeordnete Christian Höbart auch der Lüge.

Denn Herbert Kickl besuchte als Innenminister im Juni 2018 die Polizeidienststelle Freistadt. Anwesend, wie auf Fotos ersichtlich ist, war damals auch ein gewisser Landespolizeidirektor Pilsl.

https://twitter.com/Hoebi75/status/1165027904494944257

Frust über Nichterhalt des Innenministers?

Neben der offensichtlichen Wahlwerbung für die ÖVP, wollen Beobachter auch einen gewissen Frust bei Pilsl erkennen, ob des nichterhaltenen Postens des Innenministers in der Übergangsregierung, für welchen er sich selbst ins Spiel gebracht hat.

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