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Warum der Syrer zustach, ist noch unklar und Gegenstand laufender Ermittlungen (Symbolbild).

Warum der Syrer zustach, ist noch unklar und Gegenstand laufender Ermittlungen (Symbolbild).

Vier Verletzte, einer in Lebensgefahr: Syrer stach mit Messer um sich

Zu einer brutalen Messerattacke ist es in der Nacht auf den heutigen Sonntag in Wien-Leopoldstadt gekommen. Ein 19-jähriger Syrer soll gegen 3 Uhr früh in der Taborstraße im Zuge eines Streits mit mehreren Männern ein Klappmesser gezogen und vier Männer im Alter von 18 bis 22 Jahren verletzt haben. Ein 21-Jähriger erlitt dabei Stichverletzungen im Oberkörper und schwebt laut Polizei in Lebensgefahr.

Streifenpolizei erkannte Raufhandel und rief Verstärkung

Nach bisherigen Angaben der Polizei wurde der Vorfall zunächst als Raufhandel wahrgenommen. Beamte der Polizeiinspektion Praterstern wurden im Streifendienst auf die Situation aufmerksam, stellten dann aber fest, dass ein Messer im Spiel war. Daraufhin wurden weitere Kräfte aus den Stadtpolizeikommanden Innere Stadt und Brigittenau angefordert.

Vier Verletzte in Krankenhaus versorgt

Der mutmaßliche Täter konnte noch am Tatort festgenommen werden. Das Messer wurde sichergestellt, und die vier Verletzten wurden von der Berufsrettung Wien notfallmedizinisch versorgt und in Krankenhäuser gebracht.

Die Ermittlungen hat das Landeskriminalamt Wien, Außenstelle Zentrum/Ost, übernommen. Das Motiv der Tat ist bislang unklar, und nach aktuellem Stand ist offen, wie genau der Streit eskalierte. Quelle: LPD Wien

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