Rudolf Taschner

Der Eklat um die gestrichene Ehrung für Rudolf Taschner lässt auch die ÖVP erkennen, dass sich auf den Universitäten linker Meinungsterror breit macht.

1. Mai 2026 / 07:59 Uhr

Fall „Taschner“: Linker Gesinnungsterror pervertiert zur Brandmauer gegen Bürgerliche

Die ÖVP hat zu lange weggeschaut, wie sich linker Gesinnungsterror an den Universitäten breit gemacht hat. Jetzt erntet sie selbst die Früchte: Ihrem Wissenschaftssprecher und Mathematiker Rudolf Taschner wird das Goldene Doktordiplom verwehrt. 

ÖVP-Mann von Meinungsterror betroffen

Dass die Universität Wien Taschner, immerhin „Wissenschaftler des Jahres“ (2004), nicht ehren will, bezeichnen Journalisten, aber vor allem auch Politiker in den ÖVP-Reihen plötzlich als Angriff auf die Wissenschaft sowie auf die Meinungsfreiheit. Sie tun so, als würde es das erst jetzt, wenn es gegen einen aus ihrer Partei geht, an den Hochschulen geben. Wenn aber punzierte Freiheitliche Opfer dieses linken Gesinnungsterrors wurden, war den Schwarzen die ideologiebetrieben Produktionsstätte völlig egal. 

POLITISCHE ANZEIGE des FREIHEITLICHEN PARLAMENTSKLUBS. Weitere Informationen: Transparenzbekanntmachung


Bedenken wegen Aussagen zu Klimawandel

Wie Die Presse am Mittwoch berichtete, entschied sich der Senat der Uni gegen die Vergabe aufgrund von Äußerungen Taschners zu Evidenz und Wissenschaftsfreiheit. Sentatsvorsitzender Stefan Krammer bestätigte gegenüber der APA, dass es gegen den Mathematiker Bedenken aufgrund seiner Aussagen zu Klimawandel oder zu Gender gebe. 

Wissenschaft als Erfüllungsgehilfe von Ideologie

Die ÖVP kritisierte die Entscheidung scharf. Deren Generalsekretär Nico Marchetti sagte in einer Aussendung:

Wenn sich Wissenschaft zum Erfüllungsgehilfen von Ideologie macht, verliert sie ihren Wert als objektive und unvoreingenommene Instanz, der sie für unsere Gesellschaft gerade so wichtig macht.

Von den Unis kommen “woke Trottel” heraus

Derartige Tendenzen an den Universitäten sind aber nicht erst seit dem Fall „Taschner“ zu bemerken. Der Soziologe und Universitätsprofessor Bernhard Heinzlmaier, selbst Opfer des linken Gesinnnungsterrors an Hochschulen, redet schon seit Jahren davon. In seinen Vorträgen stellt er dem Publikum regelmäßig die Frage, wie man einen jungen Menschen zum Linken macht. Die Antwort gibt er sich dann selbst: „Man schickt ihn als normalen Menschen an die Uni – und dann kommt er als woker Trottel wieder heraus“.

Unterstützen Sie unsere kritische, unzensurierte Berichterstattung mit einer Spende. Per paypal (Kreditkarte) oder mit einer Überweisung auf AT58 1420 0200 1086 3865 (BIC: BAWAATWW), ltd. Unzensuriert

Teile diesen Artikel

    Diskussion zum Artikel auf unserem Telegram-Kanal:

POLITISCHE ANZEIGE des FREIHEITLICHEN PARLAMENTSKLUBS. Weitere Informationen: Transparenzbekanntmachung

Politik aktuell

1.

Mai

07:59 Uhr

Wir infomieren

Unzensuriert Infobrief

Unzensuriert Video-Empfehlung:
Tag der Arbeit 2026 im Zeichen des Handwerks
Klicken um das Video zu laden
Erst nach dem Klick wird eine Verbindung zu YouTube hergestellt.