Die Kriminalstatistik für das Jahr 2025 spricht eine eindeutige Sprache: Fast die Hälfte aller Tatverdächtigen sind Ausländer.
47,7 Prozent der Tatverdächtigen aus dem Ausland
Die am gestrigen Dienstag von ÖVP-Innenminister Gerhard Karner vorgestellte polizeiliche Kriminalstatistik für das vergangene Jahr zeigt, wie schlimm die Situation wirklich ist: Ausländer machten 47,7 Prozent aller Tatverdächtigen aus – bei insgesamt 345.095 Erfassten sind das 164.573 Personen. Dieser Anteil liegt weit über dem Fremdenanteil an der Wohnbevölkerung und markiert den höchsten Wert der letzten sieben Jahre. Während österreichische Tatverdächtige nur um 0,9 Prozent zunahmen, stiegen ausländische um 4,8 Prozent gegenüber 2024.
Eigentumsdelikte, Gewalt, Drogen
Folgende Nationalitäten dominieren die Statistik. Rumänien führt mit 18.690 Tatverdächtigen, gefolgt von Syrien (14.863) und der Bundesrepublik Deutschland (14.771). Diese Länder prägen seit Jahren die Spitze, wobei syrische Jugendliche erwartungsgemäß besonders auffallen. Rund 75 Prozent der fremden Tatverdächtigen waren in Eigentumskriminalität (zum Beispiel Einbrüche, Diebstähle), Gewaltverbrechen oder Suchtmitteldelikten involviert.
Auch Jugendkriminalität wächst
Besonders besorgniserregend ist die Jugendkriminalität: Bei unter Zehnjährigen betrug der fremde Anteil 47,5 Prozent, bei Zehn- bis 14-Jährigen sogar 51,3 Prozent – ein Rekord im Zehn-Jahres-Vergleich. Insgesamt wurden 75.724 junge Tatverdächtige (unter 21) erfasst, ein Plus von 2,3 Prozent. Wien zeigt eine überproportionale Belastung, wo ausländische Gruppen in Hotspots dominieren.
Gesamtkriminalität leicht gestiegen
Die Gesamtkriminalität stieg leicht auf 538.656 Anzeigen (plus 0,8 Prozent), die Aufklärungsquote jedoch auf 53,6 Prozent. 2025 wurden rund 3.000 verurteilte ausländische Kriminelle abgeschoben. Die Einsatzgruppe Jugendkriminalität (EJK) seit März 2024 trug zu Rückgängen bei Raubdelikten (minus 7,4 Prozent) bei.
Zudem explodierten die Zahlen in Bereichen wie Cybercrime (plus 8,6 Prozent) und Sozialleistungsbetrug (plus 24,6 Prozent auf 6.062 Fälle).
Statistik zeigt Versagen der Verlierer-Ampel
FPÖ-Sicherheitssprecher Gernot Darmann sprach angesichts der dramatischen Zahlen von einem „erschütternden Zeugnis des Totalversagens der schwarz-rot-pinken Bundesregierung“:
Diese Zahlen sind keine bloße Statistik, sie sind der Beleg dafür, dass diese Regierung und allen voran die ÖVP die Sicherheit der eigenen Bevölkerung auf dem Altar einer verantwortungslosen Willkommenskultur geopfert hat. Jahrelang haben wir Freiheitliche vor der importierten Kriminalität gewarnt, jetzt haben wir den Scherbenhaufen schwarz auf weiß. ÖVP, SPÖ, Neos und Grüne haben Österreich unsicherer gemacht.
Kein Trend, sondern Katastrophe
Ein Ausländeranteil von 47,7 Prozent bei den Tatverdächtigen sei kein „Trend“, sondern eine Katastrophe mit Ansage, so Darmann. „Das ist das direkte Ergebnis einer Politik der offenen Tore, die Kriminelle aus aller Welt anlockt und anständige Bürger im Stich lässt“, stellte er klar. Während die Systemparteien von gelungener Integration faseln würden, explodiere die Kriminalität durch Zuwanderer aus Kulturkreisen, die Rechtsstaat und unsere Werte mit Füßen treten würden. Sein Fazit: „Die präsentierten Zahlen bestätigen eindeutig die ÖVP als Einwanderungspartei, die weder die Grenzen schließt noch abschiebt – im Gegenteil, die Tore sind weit offen!“
Radikaler Kurswechsel statt leere Ankündigungen
Die steigende Jugendkriminalität bezeichnete er als alarmierend. Darmann machte die verfehlte Integrations- und Gesellschaftspolitik dafür verantwortlich und warnte vor einer heranwachsenden, gewaltbereiten Generation. Er forderte klare Maßnahmen: einen radikalen Kurswechsel mit strengeren Sicherheits- und Asylmaßnahmen, darunter Grenzschutz, Asylstopp und konsequente Abschiebungen krimineller Ausländer.
POLITISCHE ANZEIGE der FREIHEITLICHEN PARTEI ÖSTERREICH (FPÖ). Weitere Informationen: Transparenzbekanntmachung




