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Auf der Mariahilfer Straße drehte der Afghane völlig durch und bedrohte Passanten.

Auf der Mariahilfer Straße drehte der Afghane völlig durch und bedrohte Passanten.

Afghane terrorisierte Passanten mit Eisenstange – Festnahme

Nacht auf den gestrigen Samstag versetzte ein Afghane die Passanten auf der Mariahilfer Straße in Wien in Angst und Schrecken. Der 33-Jährige bedrohte Menschen mit einer Eisenstange, schlug damit auf eine Hausfassade ein und widersetzte sich dann auch noch der Polizei.

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Afghane in Haft

Die alarmierten Beamten musste massiv eingreifen, um den aggressiven Migranten unter Kontrolle zu bringen. Der Afghane leistete heftigen Widerstand, konnte jedoch schließlich überwältigt und in Haft genommen werden. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde er in eine Justizanstalt gebracht. Quelle: LPD Wien

Reihe von Migranten-Kriminalität in Wien ungebrochen

Nicht nur der Afghane machte in Wien am Wochenende Probleme: Drei Syrer wurden beim Dealen erwischt und ein Afghane in seiner Wohnung mit über 1,8 Kilo Kokain, Marihuana und tausenden Euro Bargeld festgenommen. „Das sind keine Einzelfälle mehr, das ist mittlerweile Alltag in Wien. Unsere Hauptstadt versinkt im Asyl-Kriminalitätschaos“, kommentierte FPÖ-Landesparteiobmann und Stadtrat Dominik Nepp die neuesten Vorfälle.

Ludwig und Karner rücktrittsreif

Nepp sieht die Verantwortung klar bei SPÖ-Bürgermeister Michael Ludwig und ÖVP-Innenminister Gerhard Karner:

Ludwig verteilt horrende Mindestsicherungszahlungen an kriminelle Asylanten und zieht damit genau jene Gestalten an, die unser Land zerstören. Anstatt für die Sicherheit der Wiener Bevölkerung zu sorgen, betreibt die SPÖ eine Willkommenspolitik, die in Gewalt, Drogenhandel und Bedrohungen am laufenden Band endet. Gleichzeitig ist Karner ein Totalversager. Er lässt diese Leute überhaupt erst ins Land, kontrolliert unsere Grenzen nicht und ist völlig unfähig, sie wieder abzuschieben.

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