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Bei der Wirtschaftskammerwahl im März könnten die „Alternativen Medien“ eine Stimme in der WKO bekommen.

Bei der Wirtschaftskammerwahl im März könnten die „Alternativen Medien“ eine Stimme in der WKO bekommen.

Alternative Medien sollen Vertretung in der Wirtschaftskammer bekommen

Bei den Wirtschaftskammer-Wahlen vom 10. bis 13. März gibt es die Chance, eine Vertretung für „Alternative Medien“ zu wählen.

Die Freiheitliche Wirtschaft, konkret „Pro Mittelstand“, schickt den Geschäftsführer von unzensuriert, Walter Asperl, in diese Wahl. Er kandidiert auf Liste 3 in der Fachvertretung der Telekommunikations- und Rundfunkunternehmungen.

Interessen der Wirtschaft wurden verkauft

Die Freiheitlichen rechnen sich bei dieser Wahl einiges aus, hat die ÖVP doch für ein paar politische Posten in der Verlierer-Ampel die Interessen der Wirtschaft verkauft – und die Wirtschaftskammer bleibt der verlängerte Arm dieser Politik. Während Unternehmer unter steigender Bürokratie, höheren Abgaben und neuen Belastungen leiden, sicheren sich Parteifunktionäre ihre Macht.

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