Eine Publikation mit zeithistorischer Sprengkraft hat der bekannte Publizist und Journalist Werner Reichel mit seinem jüngsten Werk „Kickl muss weg – Der schmutzige Kampf um die Macht“ im Verlag Frank&Frei herausgebracht. Schonungslos wird von Reichel offengelegt, wie das „System“ in Schwarz-Rot-Grün gegen den erfolgreichen freiheitlichen Parteimanager und Innenminister Herbert Kickl vom ersten Tag seines Amtsantritts in der Wiener Herrengasse an einen Vernichtungsfeldzug mit Dauerbeschuss gestartet hat. Gemeinsam mit den medialen Helfershelfern im Staatsrundfunk ORF und den Systemmedien in Print & Digital machte man Kickl zur Projektionsfigur und zum Feindbild.
Schwarze Netzwerke und rot-grüne Seilschaften gegen Kickl
Schwarze Netzwerke und rot-grüne Seilschaften in Justiz, Polizei und den Schreibstuben der Macht hatten sich mit Teilen des „Koalitionspartners“ ÖVP und der linken Opposition gegen die erfolgreiche Einwanderungs- und Sicherheitspolitik des FPÖ-Innenministers verschworen.
Von A wie Ausreisezentren über BVT, Asyl und Lehre, Polizeireform bis hin zum UN-Migrationspakt reichen die Schlagworte, wo Kickl das Richtige und Notwendige umgesetzt hat und deshalb zum Feindbild aufgebaut worden ist.
Mediale Eideshelfer des „Systems“ schwören: Nie wieder Kickl
Aktuell arbeiten sich von Bundespräsident Alexander van der Bellen über Ex-Kanzler Sebastian Kurz bis hin zu jedem x-beliebigen Zwerg von Links der sogenannten „Zivilgesellschaft“ alle an Herbert Kickl ab und schwören gemeinsam mit den medialen Eideshelfern des „Systems“: Nie wieder Kickl als Innenminister in Österreich.
Das Sachbuch von Werner Reichel, so spannend geschrieben wie ein Krimi, gibt viele Argumente dafür, dass man Herbert Kickl mit einer Vorzugsstimme bei den Nationalratswahlen am 29. September 2019 unterstützt und damit ein deutliches Zeichen setzt, ihn wieder als Innenminister zu berufen.
Das Buch ist um 17,90 Euro bei der Buchhandlung Stöhr zu bestellen