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Steurgeldverschwendung: Die Traglufthallen werden für Tirol zum Millionengrab, die verantwortliche Grüne Christine Baur (kleines Bild).

12. November 2017 / 15:24 Uhr

Asylanten-Traglufthallen: Tirol kauft sie um 240.000 Euro zurück, um sie zu verschenken

Die massive Steuergeldverschwendung rund um die Asylindustrie nimmt kein Ende. Jetzt kaufte das Land Tirol auf der Grundlage eines Beschlusses des Landtags – gegen die Stimmen der FPÖ – vier von fünf Traglufthallen von der landeseigenen Tiroler Sozialdienste GmbH (TSD) zurück. Zur Erinnerung: Im Jahre 2015 wurden insgesamt fünf dieser Asylanten-Unterkünfte angekauft und dafür ein Kredit des Landes Tirol von nicht weniger als sechs Millionen Euro gegeben.

Der Ankauf der vier Hallen mit Landesmitteln kostet jetzt noch einmal 240.000 Euro. Die quasi doppelt angekauften Hallen sollen in Folge nach Südtirol, Slowenien und in den Irak weitergeschenkt werden. Für die Tiroler Steuerzahler ergibt dies einen Totalverlust in Millionenhöhe.

Politisch verantwortlich ist Landesrätin Christine Baur

Politisch verantwortlich für den Ankauf der  Tragflufthallen, die TSD und die Millionenverlustgeschäfte rund um die Tiroler Asylindustrie ist die Grüne Landesrätin Christine Baur. Bauer, die seit 2013 in der Tiroler Landesregierung für Asylwesen zuständig ist und wohl eine der personifizierten Hauptgründe für das schlechte Abschneiden der Grünen bei den Nationalratswahlen darstellt.  Die schwer angeschlagene grüne Landesrätin wird daher auch nicht mehr bei den kommenden Landtagswahlen antreten.

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