Hunderte moslemische Migranten aus Marokko verwüsteten nach einem WM-Spiel Brüssel und Paris.

13. November 2017 / 15:00 Uhr

Schwere Ausschreitungen in Brüssel und Paris: Marokkaner verwüsten Städte nach Teilnahme bei Fußball-Weltmeisterschaft

In Brüssel und Paris ist es in der Nacht auf Sonntag zu schweren gewalttätigen Ausschreitungen von Migranten aus Marokko gekommen. Der Grund: Dem moslemischen Land in Nordafrika gelang mit einem Sieg in einem Fußballspiel gegen die Elfenbeinküste die Teilnahme an der Weltmeisterschaft in Russland kommendes Jahr.

Szenen wie im Bürgerkrieg

Wie Videos aus Brüssel und auch Paris zeigen, waren die marokkanischen “Fans” nach dem Sieg hochaggressiv und auf Gewalt getrimmt. Hunderte Marokkaner und Sympathisanten – vermutlich andere Migranten – zogen in Brüssel durch das Stadtzentrum und attackierten die Polizei. Auch Autos und Gebäude wurden beschädigt und in Brand gesteckt. Sie Szenen erinnerten an einen Bürgerkrieg:


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22 verletzte Polizisten, dennoch keine Verhaftungen

Die Polizei musste mit Wasserwerfern und einem Großaufgebot an Sicherheitskräften gegen die randalierenden Marokkaner vorgehen.

Die Bilanz: 22 verletzte Polizisten und einige verletzte Passanten. Der eigentliche Skandal: Die belgische Polizei nahm (vorläufig) keinen der Gewalttäter fest! Man wolle zunächst Ermittlungen einleiten und Bilder von Überwachungskameras auswerten, wie der Kurier berichtet. 

Auch in Paris Ausschreitungen

Auch in Frankreichs Hauptstadt Paris kam es zu Ausschreitungen der Nordafrikaner. Am Champs Elysees wurden Schaufenster eingeschlagen, Autos behindert und Straßen gesperrt. Nur ein Großaufgebot der Polizei konnte schlimmere Zerstörungen verhindern. In Videos ist zu sehen, die wie Migranten den erhobenen Zeigefinder in die Kamera strecken – ein islamistisches Zeichen – und Autofahrer attackieren. 


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