In einer Wiener Cocktailbar wollen die Betreiber “rechte” Gäste künftig hinausschmeißen, wenn sie diese als solche erkennen.

8. Jänner 2018 / 22:12 Uhr

So sieht “Weltoffenheit” und “Toleranz” aus: Wiener Bar verweigert “rechten” Gästen Zutritt

Die Wiener Bar “Die Parfümerie” in der Neustiftgasse (Wien-Neubau) hat auf facebook vermeldet, dass “rechte Gäste” nicht mehr willkommen seien, wie der zunehmend linke Kurier augenzwinkernd berichtet.

Begründung: “Respektlosigkeit” der rechten Gäste

Immer wieder habe man in der Vergangenheit beobachtet, dass Gäste Sympathien für rechtsgerichtete Politiker oder Parteien zeigten. Daher wolle man klar stellen, dass “Respektlosigkeit und Intoleranz” in der Bar keinen Platz haben. Sollte ein solches Verhalten von einem Mitarbeiter bemerkt werden, wolle man diese Gäste “höflich zum Ausgang geleiten”, heißt es in dem Posting.


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Interessant ist, wie die Mitarbeiter dies bemerken wollen, ohne buchstäblich ihre Gäste zu belauschen. Sympathien für rechtsgerichtete Politiker in lokalüblicher Art und Weise zu äußern, ist keinesfalls “Respektlosigkeit und Intoleranz”. Wem gegenüber denn?

Linke projizieren ihr eigenes Verhalten auf die Rechten

Das ist vielmehr – Linke projizieren immer, hier gilt das “Lichtmesz-Sommerfeld-Gesetz” – exakt das Verhalten der Betreiber der Bar: Sie sind respektlos und intolerant gegenüber ihren zahlenden Gästen aufgrund von deren politischer Meinung.

Linke Wirte scheinen voneinander abzuschauen, wie man sich Gästen gegenüber respektlos verhält. Das “Café Mocca” war im Herbst vergangenen Jahres bereits mit einer solchen Aktion gegen Patrioten aufgefallen. In Halle (Mitteldeutschland) ist genau dasselbe gestern, am 7. Jänner, geschehen: Eine Bierbar sperrt per facebook-Ankündigung und wenn sie das Lokal betreten, auch an Ort und stelle “rechte” Lokalbesucher aus.

“Weltoffenheit” und “Toleranz” nur sich selbst gegenüber

So schaut die groß vor sich her getragene “Weltoffenheit” und “Toleranz” in Wirklichkeit aus: Die Wirte und ihre linken Gäste halten sich nämlich selber für sehr mutig und “zivilcouragiert”.


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