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Jetzt sind schon schwarze Gucci-Pullover mit Kussmund „rassistisch“.

Jetzt sind schon schwarze Gucci-Pullover mit Kussmund „rassistisch“.

Schwarzer Rollkragenpullover: Modehaus Gucci wegen Rassismus im Visier

Immer verhaltensauffälliger wird die sogenannte „Gutmenschen- und Willkommensklatscher-Allianz“, wenn es darum geht, in der Öffentlichkeit Rassismus zu diagnostizieren. Jetzt wurde das italienische Modehaus Gucci mit Rassismus-Vorwürfen konfrontiert, weil es einen schwarzen Rollkragenpullover in ihrer neuen Kollektion herausgebracht hat. Man kann sich das modische Kleidungsstück ins Gesicht ziehen und es zeigt sich ein rot umrandeter geöffneter Kussmund.

Diese an sich nicht weiter zu kommentierende modische Sonderanfertigung wurde jetzt von selbsternannten Rassismus-Jägern in Italien dazu verwendet, um Gucci den Vorwurf des sogenannten „Blackfacing“ zu machen.

Blackfacing-Vorwürfe als absurde Rassismus-Keule

„Blackfacing“-Vorwürfe sind aktuell ein weiteres Instrument einer absurden Rassismus-Keule, wie sie von den linken Meinungs- und Medienmachern in der aktuellen ideologischen Auseinandersetzung missbraucht werden. Bereits 2014 wurde das Wort Blackfacing als „Anglizismus des Jahres“ gekürt.

Die Darstellung dunkelhäutiger Menschen in Bühnenstücken durch geschminkte Weiße schon als rassistisch zu definieren, repräsentiert nichts anderes als die Anwendung eines totalitären Gesinnungsterrors durch die ideologische Linke und ihres dialektischen Definitionshegemonismus.

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