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Mario Kunasek, freiheitlicher Landeshauptmann der Steiermark, ist weiterhin der beliebteste Landesvater der Republik.

Mario Kunasek, freiheitlicher Landeshauptmann der Steiermark, ist weiterhin der beliebteste Landesvater der Republik.

Kunasek bleibt im Umfrage-Plus: Die anderen Landeshauptleute liegen zurück

Mario Kunasek bleibt im Polit-Barometer der Landeshauptleute vorn. Der steirische FPÖ-Landeshauptmann ist laut der aktuellen Umfrage der einzige mit einem positiven Bewertungssaldo.

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Kunasek bleibt als Einziger im Plus

Für das monatliche Barometer der Lazarsfeld Gesellschaft für oe24 wurden am 19. und 20. Oktober 1.000 Personen befragt. 31 Prozent bewerteten Kunaseks Arbeit positiv, 20 Prozent negativ. Der Saldo liegt damit bei plus elf Prozentpunkten. Einen Monat zuvor waren es noch plus 16.

Der Spitzenplatz bleibt also bestehen, aber der Rückgang zeigt: Auch Kunaseks Werte sind nicht unveränderlich. Laut oe24 ist er dennoch der einzige Politiker im Ranking mit einem positiven Saldo. Der FPÖ-Landeschef liegt damit vor den übrigen Landeshauptleuten, die durchwegs negative Bewertungen verbuchen.

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Doskozil rutscht ins Mittelfeld

Besonders deutlich fällt der Rückgang bei Hans Peter Doskozil aus. Der burgenländische SPÖ-Landeshauptmann kommt nun auf minus elf Prozentpunkte – fünf Punkte weniger als im Vormonat. Damit liegt er laut dem Barometer nur noch im Mittelfeld.

Den zweiten Platz teilen sich Oberösterreichs ÖVP-Landeshauptmann Thomas Stelzer und Vorarlbergs ÖVP-Landeshauptmann Markus Wallner. Beide kommen auf minus sechs Prozentpunkte. Das Ranking misst dabei den Saldo aus positiven und negativen Eindrücken, nicht eine direkte Wahlabsicht.

Ludwig bildet das Schlusslicht

Im hinteren Feld liegen Salzburgs ÖVP-Landeshauptfrau Karoline Edtstadler mit minus 18 Prozentpunkten und Wiens SPÖ-Bürgermeister Michael Ludwig mit minus 32. Das Barometer weist damit für Ludwig den deutlich negativsten Saldo unter den Landeshauptleuten aus.

Kickl bleibt beliebtester Bundespolitiker

Auch bundespolitisch sieht es für die Freiheitlichen blendend aus: FPÖ-Obmann Herbert Kickl führt demnach das Ranking der Bundespolitiker an, kommt aber auf minus sechs Prozentpunkte.

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