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2027 wollen die ersten illegalen Einwanderer aus Europa gebracht werden.

2027 wollen die ersten illegalen Einwanderer aus Europa gebracht werden.

Abschiebungen nach Afrika: Fünf EU-Staaten wollen Zentrum in Ruanda ab 2027

Österreich, Deutschland, Dänemark, Griechenland und die Niederlande verhandeln über ein Rückkehrzentrum außerhalb Europas.

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Ruanda als Favorit

Wie die Nachrichtenagentur AFP unter Berufung auf diplomatische Kreise berichtet, gilt das ostafrikanische Land Ruanda als aussichtsreichster Standort. Aufgenommen werden sollen Migranten ohne Aufenthaltsrecht in Europa. Zunächst ist ein Pilotprojekt mit etwa 100 Menschen vorgesehen. Jeder beteiligte Staat könnte ungefähr 20 Personen überstellen.

Eine offizielle Bestätigung dieser Einzelheiten liegt bislang allerdings nicht vor.

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Abkommen möglicherweise im November

Eine Vereinbarung könnte bereits im November unterzeichnet werden, möglicherweise bei der 11. Migrationskonferenz in Wien.

Der Betrieb soll 2027 beginnen. Vertreter der fünf Staaten besuchten Kigali im September; anschließend reiste eine ruandische Delegation nach Europa.

Ruanda bietet Zukunft

Nach Angaben einer Quelle soll das Zentrum keine Hafteinrichtung sein. Manche Migranten könnten in Ruanda bleiben und arbeiten.

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