Der ORF hat – wie berichtet – lange Zeit nichts davon wissen wollen, dass hinter den Brandanschlägen, Plünderungen und der Gewalt in Frankreich die extreme Linke und Migranten stecken. Nun hat der Polizeigewerkschafter Hubert Gimenez gegenüber dem französischen Sender Europe 1 erklärt, dass Schüler und klassische Demonstranten bei den Ausschreitungen nur eine geringe Rolle spielen würden.
„Schwarzer Block“ mit vermummten Aktivisten
Besonders der sogenannte „Schwarze Block“ stehe im Fokus. Das seien linksextreme Aktivisten, die bei Protesten oft vermummt auftreten und gezielt Konfrontation mit der Polizei suchen. In Österreich erlangte dieser „Schwarze Block“ bei Gewaltakten rund um den Akademiker Ball in Wien unrühmliche Berühmtheit.
Junge Männer aus Problembezirken
Zahlen des französischen Innenministeriums würden zudem zeigen, dass fast 90 Prozent der Festgenommenen volljährig sind. Viele seien zwischen 18 und etwa 30 Jahre alt. Als weitere Gruppe, die Geschäfte wie Luis Vuitton plündern und zerstören, danach die gestohlenen Waren im Internet zum Verkauf anbieten, nennt der Polizeigewerkschafter junge Männer aus Problembezirken – aus den sogenannten Banlieues, den Vororten französischer Großstädte.
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