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Präsident Wolodymyr Selenskyj und EU-Chefin Ursula von der Leyen haben Redebedarf. Schon wieder ist ein Korruptions-Skandal aufgeflogen.

Präsident Wolodymyr Selenskyj und EU-Chefin Ursula von der Leyen haben Redebedarf. Schon wieder ist ein Korruptions-Skandal aufgeflogen.

Korruptions-Skandal um 100 Millionen Dollar – auch Geld aus Österreich dabei?

Österreich hat die Ukraine seit Beginn des Krieges mit insgesamt rund 2,9 Milliarden Euro unterstützt und die EU hat – wie berichtet – gerade 1,8 Milliarden Euro an Kiew freigegeben. Für ein Land, das gerade wieder einmal im Korruptions-Sumpf versinkt.

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Wachsender Korruptions-Skandal

Mitten in einem der größten Skandale im Energiesektor ist Justizminister German Galuschtschenko suspendiert worden. Er hatte bis zum Sommer als Energieminister gedient und ist in dieser Rolle ins Zentrum eines wachsenden Korruptionsskandal gerückt.

Justizminister German Galuschtschenko ist wegen einer der größten Skandal im Energiesektor supendiert worden. Foto: Belgian Presidency of the Council of the EU 2024 from Belgium / Wikimedia CC BY 2.0

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Enger Vertrauter von Selenskyi

Im Mittelpunkt der Affäre soll ein enger Vertrauter von Präsident Wolodymyr Selenskyj, der Unternehmer Timur Minditsch, stehen. Die Behörden sprechen von einem weitreichenden Korruptionsnetzwerk – rund 100 Millionen Dollar (etwa 86 Millionen Euro) sollen dabei geflossen sein. Dabei geht es um Schmiergeldzahlungen in Millionenhöhe im Zusammenhang mit dem Bau von Schutzanlagen für die Energie-Infrastruktur.

Verdächtiger ins Ausland abgesetzt

Medienberichten zufolge zählt auch ein weiterer enger Vertrauter und Geschäftspartner Selenskyjs zu den Verdächtigen. Er soll sich ins Ausland abgesetzt haben. Möglich, dass dieser Mann irgendwo in einem Wiener Fünfstern-Hotel sein neues Domizil gefunden hat – dort, wo schon viele andere Reiche wohnen, die vor dem Krieg in ihrer Heimat geflüchtet sind.

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