Mit zehn Millionen Euro aus dem EU-Fördertopf wird islamische Eroberungsgeschichte in Europa von 1150 bis 1850 in eine kulturbereichernde Zeit umgeschrieben.

13. August 2025 / 19:22 Uhr

“European Qu’ran”: EU schreibt islamische Eroberung in islamische Bereicherung um

Das von der EU mit zehn Millionen Euro geförderte Projekt „European Qu’ran“ soll die Beeinflussung der modernen europäischen Kultur durch den Islam und seine heilige Schrift, den Koran, beleuchten. Das EU-Projekt möchte dem Islam einen Anteil an der Erschaffung der modernen europäischen Gesellschaft zuschreiben. Dieser Anteil soll im Rahmen von Ausstellungen und wissenschaftlichen Diskussionsrunden in verschiedenen europäischen Städten bis März 2026 präsentiert werden.

Geschichts-Revisionismus im Namen von Multikulti

Betrachtet man die Geschichte des Islam in Europa von 1150 bis 1850, findet man eine ganze Reihe von brutalen Eroberungskriegen, Jahrhunderte von Unterdrückung und den „weißen Sklavenhandel“. Zahlreiche moslemische Feldherren haben in dieser Zeit versucht, Teile von Europa zu beherrschen und der dortigen christlichen Bevölkerung den Islam aufzuzwingen. Allein das Osmanische Reich hatte zwischen 1500 und 1850, je nach Schätzungen, zwei bis drei Millionen Christen aus Südosteuropa als Sklaven verschleppt. Diese Geschichte der Sklaverei findet weder in der Schule noch im Fernsehen Beachtung.

POLITISCHE ANZEIGE des FREIHEITLICHEN PARLAMENTSKLUBS. Weitere Informationen: Transparenzbekanntmachung


Die Absurdität des „European Qu’ran“

Ein kleines Gedankenspiel zur Absurdität des Projekts: Man stelle sich vor, dass ein afrikanisches Land für seine eigene Bevölkerung Ausstellungen und Vorträge organisiert, in denen die positiven Aspekte des Kolonialismus hervorgehoben werden. Dabei werden Kernereignisse wie der Sklavenhandel und wirtschaftliche Ausbeutung kaum gewürdigt. Genauso kann das Projekt „European Qu’ran“ aus der Sicht der Europäer verstanden werden.

Revisionismus als Legitimation der Islamisierung

Die Aufarbeitung der Geschichte des Islam in Europa durch das „European Qu’ran“ erweckt den Eindruck, dass hier um jeden Preis ein Anteil des Islam an der modernen europäischen Zivilisation gefunden werden soll. Warum das der Fall sein könnte, lässt sich an der als Folge der unkontrollierten (illegalen) Masseneinwanderung immer größer werdenden moslemischen Bevölkerung in West- und Mitteleuropa erklären.

Die EU möchte durch dieses Projekt eine Legitimation für die Islamisierung Europas durch die unverantwortliche Migrationspolitik schaffen. Damit will die EU-Elite beweisen, dass der Islam schon immer zu Europa gehört und zum Erfolg der europäischen Zivilisation maßgeblich beigetragen habe.

Osteuropa bleibt Islam gegenüber kritisch

Fragt man Menschen aus Osteuropa und deren Politiker, warum sie in der Migrationskrise nicht derselben „Willkommens-Hysterie“ verfallen sind wie der Rest der EU, bekommt man die Antwort, dass sie aus ihrer Geschichte mit dem Islam gelernt haben. Osteuropäische Völker haben durch die zahlreichen Kriege und Unterdrückungen durch moslemische Besatzer die Erfahrung gemacht, dass ein friedliches Zusammenleben mit den Moslems schwer zu erreichen ist. Die Geschichte der erfolgreichen Abwehrkämpfe gegen moslemische Invasionen wird heute noch in Ländern wie Ungarn und Polen gepflegt.

POLITISCHE ANZEIGE der FREIHEITLICHEN PARTEI ÖSTERREICH (FPÖ). Weitere Informationen: Transparenzbekanntmachung


Unterstützen Sie unsere kritische, unzensurierte Berichterstattung mit einer Spende. Per paypal (Kreditkarte) oder mit einer Überweisung auf AT58 1420 0200 1086 3865 (BIC: BAWAATWW), ltd. Unzensuriert

Teile diesen Artikel

    Diskussion zum Artikel auf unserem Telegram-Kanal:

POLITISCHE ANZEIGE der FREIHEITLICHEN PARTEI ÖSTERREICH (FPÖ). Weitere Informationen: Transparenzbekanntmachung

POLITISCHE ANZEIGE des FREIHEITLICHEN PARLAMENTSKLUBS. Weitere Informationen: Transparenzbekanntmachung

Politik aktuell

29.

Apr

08:19 Uhr

Wir infomieren

Unzensuriert Infobrief

Unzensuriert Video-Empfehlung:
Wir brauchen eine Pflege-Lehre für eigenen Nachwuchs! - Christian Ragger
Klicken um das Video zu laden
Erst nach dem Klick wird eine Verbindung zu YouTube hergestellt.