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Impfung

Die Corona-Impfung war als “Gamechanger” (Ex-Kanzler Sebastian Kurz, ÖVP) angepriesen worden. Zwei Jahre später stellt sich heraus, dass sie ein Brandbeschleuniger sein dürfte.

3. März 2023 / 14:41 Uhr

Ins Gegenteil verkehrt: Fast alle Corona-Toten waren mehrfach gegen Covid-19 geimpft

Das Vereinigte Königreich war Corona-Musterschüler und entsprechend aktiv, um die Bevölkerung gegen Covid-19 zu impfen. Vier von fünf Briten sind mehrfach geimpft.

Anstieg der Todesfälle

Schon Anfang des Jahres wurden Zahlen veröffentlicht, die einen sprunghaften Anstieg an Todesfällen seit April 2022 verzeichneten. Nun gelangten weitere Daten zur Sterblichkeit an die Öffentlichkeit.

Der Bericht „Deaths by Vaccination Status, England, 1 April 2021 to 31 December 2022‘ zeigt, dass die Todesursache Corona von April 2021 bis Ende 2022 vor allem Geimpfte betraf. 92 Prozent der Corona-Toten 2022 waren mit dem vermeintlich schützenden Impfstoff mindestens zweimal geimpft gewesen.

Der tiefe Fall des Impfstoffs

Zunächst wurde behauptet, dass die Impfung vor Corona, also vor einer Ansteckung schütze. Als dies nicht mehr zu halten war, hieß es, die Impfung schütze vor schweren Verläufen. Als auch das nicht mehr zu halten war, reduzierte sich die Wirksamkeit auf die Verhinderung von Todesfolgen – und verschwand schließlich aus der Medienberichterstattung.

Die aktuellen Zahlen aus Großbritannien zeigen aber, dass die Impfung nicht nur nicht vor einem Corona-Tod schützte, sondern im Gegenteil die Todesursache Corona befeuerte – aber eben nur für geimpfte Personen. Denn Corona-Todesfälle in der ungeimpften Bevölkerung gibt es so gut wie nicht mehr.

Impfbefürworter gesteht mangelnde Wirkung ein

Zur Wirksamkeit der Impfung meldete sich Ende Jänner Bill Gates zu Wort, jener medienpräsente Impfbefürworter, der über das Covax-Programm der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und Beteiligungen an den Impfstoff-Herstellern gigantische Profite gemacht hatte.

Nachdem er viele Aktien der Herstellerfirmen verkauft hatte, sagte er in Australien, dass „die Impfungen keine Corona-Infektion verhindern, nicht gegen neue Varianten wirken und die vulnerablen Gruppen, nämlich die Älteren, nicht schützen“ würden:

Die aktuellen [Covid]-Impfstoffe blockieren keine Infektion. Sie sind nicht breit angelegt. Wenn also neue Varianten auftauchen, verlieren Sie den Schutz, und sie haben eine sehr kurze Wirkungsdauer, insbesondere bei den wichtigen, den alten Menschen.

Kritik an Regierungspolitik

Der konservative Abgeordnete Andrew Bridgen hatte bereits im Dezember im Unterhaus in London die Regierung gewarnt. Seiner Meinung nach hätte der Impfstoff gar nicht erst zugelassen werden dürfen.

Ein damals neuer Bericht hätte klar gemacht, dass „die Wahrscheinlichkeit, durch den Impfstoff eine schwere Nebenwirkung zu erleiden, weitaus größer ist als die, durch den ursprünglichen, tödlicheren Virusstamm ins Krankenhaus eingeliefert zu werden“.

„Auf der falschen Seite der Geschichte“

Er appellierte an die Regierung, „den Einsatz der Corona-Impfstoffe unverzüglich einzustellen“. Denn die Impfpolitik stehe „auf der falschen Seite der medizinischen Ethik, auf der falschen Seite der wissenschaftlichen Daten und letztendlich auf der falschen Seite der Geschichte“.

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