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Die Grüne Julia Willie Hamburg hat keine Ahnung von der Arbeitswelt oder gar der Führung eines Unternehmens, geniert sich aber nicht, im Aufsichtsrat eines Großkonzerns zu sitzen.

9. November 2022 / 07:53 Uhr

Land Niedersachsen schickt grüne Nichtskönnerin in VW-Aufsichtsrat

Rund einen Monat nach der Landtagswahl haben SPD und Grüne in Niedersachsen am 7. November ihren Koalitionsvertrag unterschrieben. Und man verliert dort keine Zeit, sich die Posten im Bundesland aufzuteilen. Wie praktisch überall, wo Rot mit Grün regiert, spielt dabei Qualifikation keine Rolle.

Rot-grüne Postenschacherei

Die Volkswagen AG mit Sitz im niedersächsischen Wolfsburg zählt (noch) zu den größten Autobauern der Welt. Mit knapp zwölf Prozent der Anteile ist Niedersachsen einer der Hauptaktionäre des Unternehmens und damit auch im Aufsichtsrat vertreten. Künftig wird die neue grüne stellvertretende Ministerpräsidentin Julia Willie Hamburg diese Funktion wahrnehmen. Ein Fall von „unverschämter kann Postenschacher nicht sein.“

Wer ist diese Frau Hamburg?

Frau Hamburg ist 36 Jahre alt und Mutter von zwei Kindern. Außer einem abgebrochenen Studium der Politikwissenschaft, Deutsche Philologie und Philosophie in Göttingen hat sie nichts vorzuweisen. Nach so etwas wie einem beruflichen Werdegang sucht man in ihrem Lebenslauf vergeblich. Sie hat also keinerlei Berufsausbildung vorzuweisen und hat in der Privatwirtschaft, oder auch nur in der öffentlichen Verwaltung, offensichtlich noch nie etwas gearbeitet. Eine Biographie, die sie mit vielen grünen Funktionären wie etwa ihrer Parteivorsitzenden und Bundestagsabgeordneten Ricarda Lang gemeinsam hat.

Den Bock zum Gärtner gemacht

Künftig sitzt mit Frau Hamburg eine professionelle Nichtskönnerin im Aufsichtsrat eines Milliarden-Unternehmens und DAX-Konzerns. Als wäre das nicht schon schlimm genug, wird sie von der Bild-Zeitung als „bekennende Radfahrerin und Autobahn-Feindin“ beschrieben.

Zusammenfassend hat es mit Hamburg also eine Autohasserin, die nichts kann und die nichts weiß, in den Aufsichtsrats eines großen deutschen Traditionsunternehmens geschafft, dessen Geschäftsmodell die Produktion und der Verkauf von Kraftfahrzeugen ist. Treffender kann man den inneren Zustand Deutschlands nicht beschreiben.

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