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Keine Tonspur zum Lockdown: Sebastian Kurz blieb in der Zeit im Bild Eins ein „stummer Fisch“.

Keine Tonspur zum Lockdown: Sebastian Kurz blieb in der Zeit im Bild Eins ein „stummer Fisch“.

Zeit im Bild: „Lockdown“-Bundeskanzlerinterview ohne Ton gescheitert

Der öffentlich-rechtliche Staatsfunk ORF blamierte sich ein weiteres Mal im Zuge seiner Hofberichterstattung rund um die Corona-Pandemie und die Maßnahmen der schwarz-grünen Bundesregierung. Eigentlich wollte der ORF in seiner Hauptnachrichtensendung Zeit im Bild Eins (ZiB Eins) ein Interview mit ÖVP-Bundeskanzler Sebastian Kurz senden. Allein dieser Versuch misslang und das gleich dreimal.

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Das Interview mit ORF-Innenpolitikchef Hans Bürger  zum „Total-Lockdown“ geriet in einem dreimaligen Anlauf zum Stummfilm für über eine Million Zuseher. Man sah zwar das Gesicht von Kanzler Kurz und dessen Lippenbewegungen, aber es kam kein Ton.

ORF musste Probleme mit der Tonspur zugeben

Für den Staatsrundfunk ORF, der seit dem Frühjahr in Sachen Covid-19-Maßnahmen ausschließliche Hofberichterstattung für die österreichische Bundesregierung eine Blamage der Superlasse. Gleich dreimal versuchte man einen Anlauf, um das „Wort zum Lockdown“ aus dem Mundes des schwarz-türkisen Regierungschefs zu hören. Aber es blieb beim absolut untauglichen Versuch.

ORF-Moderator Tobias Pötzelsberger musste zerknirscht zugeben:

Probleme mit der Tonspur, uns bleibt nichts anderes übrig, als uns bei Ihnen zu entschuldigen.

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