Zum Inhalt springen
Armeniens beliebter Ministerpräsident Paschinjan warnt Europa von einer neuen imperialistischen Politik Erdoğans, die, wie 1529 und 1883, die Türken wieder bis vor die österreichische Hauptstadt Wien führen könnte.

Armeniens beliebter Ministerpräsident Paschinjan warnt Europa von einer neuen imperialistischen Politik Erdoğans, die, wie 1529 und 1883, die Türken wieder bis vor die österreichische Hauptstadt Wien führen könnte.

Armeniens Regierungschef warnt Europa: „Türken bald wieder vor Wien!“

Mit dramatischen Worten wendet sich der armenische Ministerpräsident Nikol Paschinjan aufgrund des Bürgerkriegs in Berg-Karabach über die Medien an die Europäer. Sollten Europa und die internationale Staatengemeinschaft die geopolitische Situation rund um den Konflikt in Berg-Karabach nicht korrekt bewerten, dann würde ein schreckliches Zukunftsszenario drohen.

Politische Anzeige

POLITISCHE ANZEIGE des FREIHEITLICHEN PARLAMENTSKLUBS. Weitere Informationen: Transparenzbekanntmachung

Hintergrund ist das Engagement der Türkei und türkischer Söldner im aufgeflammten Bürgerkrieg in der Region. Der 45-jährige Ex-Journalist und Ex-Revolutionär Paschinjan sieht die Türken schon bald wieder vor der österreichischen Hauptstadt Wien und nimmt hier bewusst Anleihen aus der europäischen Geschichte im 16. und 17. Jahrhundert.

Will Erdoğan Genozid an Armeniern vollenden?

Nach der Überzeugung des mit absoluter Mehrheit regierenden Paschinjan sei die Türkei nach 100 Jahren in die Region des Südkaukasus zurückgekehrt, um den Völkermord (Genozid) an den Armeniern fortzusetzen, der im Herbst 1915 stattgefunden hat.

Politische Anzeige

POLITISCHE ANZEIGE der FPÖ. Weitere Informationen: Transparenzbekanntmachung

Dem türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdoğan wirft Armeniens Regierungschef eine fortgesetzte imperialistische Politik vor, die weit über den aktuellen Konflikt im Südkaukasus hinausgehe. Er nennt dabei Syrien, den Irak, Libyen und den Mittelmeerraum.

Das könnte Sie auch interessieren:

Unterstützen Sie unsere kritische, unzensurierte Berichterstattung mit einer Spende. Per paypal (Kreditkarte) oder mit einer Überweisung auf AT58 1420 0200 1086 3865 (BIC: BAWAATWW), ltd. Unzensuriert

Teilen Sie diesen Artikel

Wie finden Sie diesen Artikel?

Klicken zum Abstimmen

Diskussion zum Artikel auf unserem Telegram-Kanal:

Kommentare erscheinen zu Kanalbeiträgen mit freigeschalteter Diskussion (ohne Bot-Button unter dem Post).