Eine nächtliche „Milieu-Tat“ unter Asylanten spielte sich am Mittwoch Abend in der Tiroler Gemeinde Mils bei Hall (Bezirk Hall) ab. Zwei 17-Jährige, ein Syrer und ein Pakistani, gerieten sich in die Haare. Grund dafür soll der versuchte Diebstahl eines Mobiltelefons durch den Syrer gewesen sein. Dieser versuchte laut Polizei-Aussendung, dem Pakistani dessen Telefon zu entreißen und stach dabei mehrmals auf den Kontrahenten ein.
Der Pakistani wurde dabei am Rücken und an der Schulter verletzt. Es kam in weiterer Folge zu einem Notarzt- und Rettungseinsatz. Der Verletzte landete zur medizinischen Versorgung im Krankenhaus Hall. Der syrische Tatverdächtige flüchtete nach der Bluttat, wurde allerdings im Zuge einer Alarmfahndung festgenommen.
“Unbegleitete Jugendliche” als gewalttätige Straftäter
Sogenannte „unbegleitete Jugendliche“ aus dem Asylantenmilieu werden im Österreich immer wieder durch blutige Auseinandersetzungen „verhaltensauffällig“ und damit ein Fall für die Polizei. Nicht selten kommen dabei Hieb- und Stichwaffen zum Einsatz. Die Anlassfälle, die zu diesen blutigen Auseinandersetzungen führen, sind oft nichtig. Es handelt sich sehr oft um Taten im Umfeld der Beschaffungskriminalität bei Drogengeschäften oder dem Diebstahl oder Raub von Geldbeträgen oder Smartphones.
Zahlen muss die Zeche immer der österreichische Steuerzahler, der nicht nur für Kost und Logis, sondern auch für die Gratisbehandlung im Krankenhaus nach einer solchen Fehde aufzukommen hat. Quelle: LPD Tirol