Seiten mit dem Schlagwort: "Flüchtlinge"

"Gereizte" Asylanten gehen aufeinander los

12. März 2013 - 14:01

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Asyl

Die Nerven liegen offenbar blank unter den 63 Asylwerbern, die aus der Votivkirche in das Servitenkloster im 9. Bezirk übersiedelt sind. Zwei von ihnen schlugen sich gegenseitig krankenhausreif. Die beiden 26-jährigen Pakistani Sikander H. und Ifran A. gingen laut Medienberichten mit Fäusten und Fußtritten aufeinander los. Die Folge waren schwere Prellungen und Schwellungen – und ein befristetes Hausverbot, das das Servitenkloster über die Streithähne verhängte.

Deutschlands Bürger wollen Schranken gegen Zigeuner

11. März 2013 - 0:06

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Zuwanderung

Neuer Zündstoff birgt in Deutschland die Debatte über Zuwanderungsbeschränkungen für Zigeuner. Das Nachrichtenmagazin Focus hat dem Problem einen mehrseitigen Artikel unter der Überschrift „Die Armut kommt“ gewidmet.

Asyl: „Ankerkinder“ werden zum Massenphänomen

20. Februar 2013 - 13:55

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Asyl

Im Jänner 2012 kritisierte der Wiener Caritas-Direktor Michael Landau den in der öffentlichen Diskussion gebrauchten Ausdruck der „Ankerkinder“. Er bezeichnete diesen Ausdruck damals als „schäbig, herzlos und auch inhaltlich falsch“ und verwahrte sich gegen diese „generelle Diffamierung unbegleiteter minderjähriger Flüchtlinge“. Eine Statistik der Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) müsste dem Caritas-Direktor jetzt aber zu denken geben.

Diakonie finanziert mit Spenden Beratung für Asylanten in Schubhaft

17. Februar 2013 - 0:42

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Asyl

Der Sozialverband der evangelischen Kirchen, die Diakonie, ist seit einiger Zeit mit staatsanwaltlichen Ermittlungen konfrontiert. Ins Rollen gebracht wurden diese durch eine Anzeige der Fremdenpolizei. Es geht um Kostenersatz für Rechtsberatung von Flüchtlingen in Schubhaft, den die Diakonie einbehalten hat. Dabei könnte es sich um Betrug handeln, es gilt die Unschuldsvermutung.

Asyl: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Diakonie wegen Verdacht auf Betrug

23. Januar 2013 - 9:06

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Justiz

Wie der Kurier berichtet, ermittelt die Staatsanwaltschaft Wiener Neustadt gegen den Diakonie Flüchtlingsdienst wegen Verdachtes des gewerbsmäßigen Betruges. Flüchtlingsberatungen sollen mehrfach verrechnet worden sein. Der Direktor der Diakonie, Michael Chalupka, spricht von einer "unterschiedlichen Rechtsauffassung".

Verdacht des Betruges

Untragbarer Journalismus: Claus Pándi über Martin Graf

3. Januar 2013 - 10:06

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Zeitungen

Claus Pándis Neujahrsvorsatz wird schon in der Ausgabe des 2. Jänner klar ersichtlich. Der Kronen-Zeitungs-Schreiber dürfte für sich die Parole "Nie wieder Recherche!" ausgegeben haben und hält sich vorerst auch eisern daran. In einem einseitigen Pamphlet aus Tendenzartikel und Kommentar warf er dem Dritten Nationalratspräsidenten Martin Graf (FPÖ) vor, "auf seiner Homepage" Kardinal Schönborn zu verspotten. Graf selbst habe den Artikel geschrieben, glaubt Pándi zu wissen. Deshalb sei er "untragbar" und füge "dem Land Schaden" zu.

Links-Alternative wehren sich gegen Zuzug von Asylwerbern

25. November 2012 - 10:10

Ein neues Asylheim soll gebaut werden. Geplanter Standort ist Ostertor, ein Stadtteil der deutschen Stadt Bremen. Wie bei jedem solcher Projekte wehren sich die Anwohner massiv dagegen, Flüchtlinge in ihrem Viertel akzeptieren zu müssen. Das Besondere an diesem speziellen Fall? Bremen-Ostertor ist ein Musterbeispiel für einen Stadtteil mit einer großteils links-alternativen Bevölkerung.

Ute Bock nutzte Großzügigkeit schamlos aus

14. November 2012 - 13:34

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Soziales

Es war regelrecht ein Schock für alle Gutmenschen, aber wohl auch für die Medien, die Ute Bock aufgrund ihrer Flüchtlingshilfe in den Himmel hoben. Denn mit Ausnahme des Kurier war es im Blätterwald auffallend still um einen Skandal, der – gelinde ausgedrückt – als handfest bezeichnet werden kann. Die „Gute Ute“ soll die Großzügigkeit eines Unternehmers schamlos ausgenutzt und eine Wohnung, die sie kostenfrei zur Verfügung gestellt bekam, untervermietet haben.

Ehemaliger SVP-Nationalrat wehrt sich wortgewaltig gegen Rassismus-Vorwurf

25. August 2012 - 16:30

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Schweiz

Ulrich Schlüer, Chefredakteur der nationalkonservativen Zeitung Schweizerzeit und ehemaliger SVP-Mandatar im Nationalrat, soll aufgrund eines Artikels, den er für die Zeitung Blaulicht der Organisation "sifa – Sicherheit für alle" geschrieben hat, gegen die Antirassismus-Strafnorm verstoßen haben. In seinem Artikel mit dem Titel "Sonntags-Idylle" berichtet der 67-jährige Chefredakteur über eine Schlägerei, welche er in der Nachbarschaft in seinem Wohnort Flaach beobachtet hat.

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