Der Auftritt der Kandidatinnen im Bikini ist hierzulande fixer Bestandteil der meisten Schönheitswettbewerbe. In Indonesien fällt dieser Auftritt bei der Miss-Worl-Wahl am 28. September aus, keine der 137 Bewerberinnen wird in Jakarta einen Bikini tragen, um die Bürger im bevölkerungsreichsten muslimischen Staat der Erde nicht in Aufruhr zu versetzen. Stattdessen sollen die Teilnehmerinnen des Schönheitswettbewerbs in Wickelröcken, sogenannten „Sarongs“, auftreten.
Die britische Tageszeitung Sun hat einen Reporter in eine Moschee eingeschleust. Dieser hat enttarnt, dass dort offen propagiert wird, wovor die patriotischen Parteien schon lange warnen und dafür den Vorwurf des Rechtsextremismus erhalten: Islamisten wandern gezielt in europäische Städte ein, um sie zu übernehmen und den "Ungläubigen" ihr Geld abzuziehen.
In der Region Bauchi im Norden von Nigeria wurde ein Pastor von der Polizei verhaftet, weil er drei Mädchen im Alter von 10 bis 15 Jahren beherbergte, um sie vor Zwangsverheiratung und Zwangsislamisierung zu schützen. Ihm wird vorgeworfen, die Mädchen entführt zu haben, worauf er ins Gefängnis musste.
Nachdem es zu gewalttätigen Ausschreitungen gegenüber Funktionären der Bürgerbewegung Pro-NRW und der Polizei gekommen war, entschlossen sich die Sicherheitsbehörden im Juni 2012, die radikal-islamistische Organisation Millatu Ibrahim, zu Deutsch Gemeinschaft Abrahams, zu verbieten. Diese Organisation hatte ihren Vereinssitz in einer Solinger Moschee und bereitete dort ihre islamistischen Einsätze vor. Die Begründung des Innenministeriums für das Verbot: Die Salafistenorganisation strebe mit gewaltsamen Mitteln einen Umsturz der freiheitlich-demokratischen Grundordnung an.
Adil Rashid lernte über Facebook ein 13-jähriges Mädchen kennen, umwarb es per Internet und Telefon und traf sich schließlich in einem Hotel in Nottingham mit ihr, wo es zum Geschlechtsverkehr kam. Rashid und sein Anwalt argumentierten vor Gericht, er sei sich keiner Schuld bewusst gewesen - und bekamen Recht.
Die türkische Organisation Milli Görus (IGMG) in der Bundesrepublik Deutschland steht im Visier der Kölner Staatsanwaltschaft. Diese hat Anklage gegen Oguz Ücüncü, den Generalsekretär der IGMG, erhoben. Laut Nachrichtenmagazin Spiegel sollen Ücüncü und drei weitere Spitzenfunktionäre der Vereinigung rund elf Millionen Euro aus Vereinsgeldern rechtswidrig verwendet haben.
In Großbritannien wurde ein weiterer Brite Opfer eines Mordanschlags: Drei Islamisten wollten ihn erstechen, zum Vorbild nahmen sie den Mord an dem britischen Soldaten Lee Rigby.
Die in Europa ansässigen Islamisten beginnen bereits, sich Territorium anzueignen. Rund um die Den Haager Moschee im Stadtteil Schilderswijk hat sich eine Scharia-Zone entwickelt, in der die islamischen Einwohner den Andersgläubigen ihre Gesetze aufzwingen. Polizei, Verwaltung und Politiker ignorieren das Gebiet, wie die Irish Times berichtet.
Ein neues Feindbild hat die saudi-arabische Religionspolizei ausgemacht. Das soziale Netzwerk Twitter wird im wahrsten Sinne des Wortes durch die herrschenden islamischen Fundamentalisten in Riad und Mekka „verdammt“. Dabei hat sich Twitter in Saudi-Arabien so schnell verbreitet wie in kaum einem anderen Land. Dies ist offensichtlich der Grund dafür, dass die politischen und religiösen Eliten die neue Macht dieses sozialen Netzwerkes fürchten.