Ein neues Buch, das der Masseneinwanderung aus bisher unberücksichtigter Sicht nachgeht und Lösungsansätze vermittelt.

Bild: z.V.g
Ehemaliger österreichischer Botschafter Birnleitner: Überleben statt abschaffen

Nach Thilo Sarrazin und anderen befasst sich nun auch der ehemalige österreichische Botschafter, Heinrich Birnleitner, kritisch mit der Masseneinwanderung – überwiegend aus moslemischen Ländern – und der offensichtlichen Selbstaufgabe der autochthonen Bevölkerung Zentraleuropas. Dabei geht der jetzige Eigentümer des Wasserschlosses Aistersheim in seinem Buch „Das Projekt Überleben – anstelle uns abzuschaffen“ nicht nur den Ursachen auf den Grund, sondern vermittelt auch Lösungsansätze. 

Philosophische Grundlagen

Nach Meinung des Buchautors begann alles mit der Übernahme der Philosophie des Aristoteles und damit der Verdrängung der Sichtweise Platons. So setzte sich um die Wende zum zweiten Jahrtausend unserer Zeitrechnung die Meinung durch, dass die Existenz Gottes so real sei, dass sie sich sogar beweisen ließe, bis dann die aufkommenden Naturwissenschaften die Nichtexistenz Gottes unter Beweis zu stellen schienen.

Dagegen setzt der Islam nach wie vor primär auf den Willen des Menschen, so wie im ersten Jahrtausend auch das Christentum. Das Prinzip Allahs ist damit kaum angreifbar und die islamische Ethik eine Ethik der Sieger. Im Koran wird sogar zur Erlangung der Weltherrschaft aufgerufen.

Sinn- und Identitätskrise

Umgekehrt begünstigte das Christentum durch den „neuen“ Denkansatz die Hochblüte der Wissenschaft und Technik. Europa gelangte zu hoher Arbeitsethik und enormer Wirtschaftsleistung und damit zu konkurrenzlosem Breitenwohlstand. Allerdings kommen damit viele nicht zurecht. Immer mehr Menschen schlittern in eine Sinn- und Identitätskrise und geben sich offensichtlich selbst auf.

Die Fehlentwicklungen sind vor allem die Abkoppelung der Altersversorgung vom Vorhandensein eigener Kinder, der Ersatz der Nächstenliebe durch die Fremdenliebe, die Förderung des Gegeneinanders anstelle des Miteinanders, die Erziehung der Menschen zur Schuldhaftigkeit statt zur Lebensbejahung, die Verabschiedung der christlichen Kirchen von den Lebensinteressen der Gesellschaft usw. Schließlich verlangt der Autor ein Überdenken der EU-Freiheiten und die Verankerung des Schutzes und Erhalts der historischen Zusammensetzung der österreichischen Bevölkerung in der Bundesverfassung nach Schweizer Vorbild.

Die Publikation ist im Verlag „BoD“ erschienen und kann zum Preis von 17,99 Euro als Buch oder um Preis von 6,99 Euro als E-Buch hier bestellt werden.

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