Herbert Kickls harter Asylkurs macht sich bezahlt: Die FPÖ steigt in der Wählerzustimmung.

Bild: BMI/Gerd Pachauer
Umfrage: FPÖ legt dank Innenminister Kickl stark zu und liegt Kopf-an-Kopf mit SPÖ

Nach der neuesten Umfrage von „Unique research“ für das Nachrichtenmagazin profil käme die ÖVP auf 32 Prozent der Wählerstimmen, wenn heute, Sonntag, Nationalratswahl wäre. Damit hat sie zur letzten Umfrage im Jänner um drei Prozent verloren.

Deutlich zulegen konnte hingegen die FPÖ. Sie steigerte sich zur letzten Umfrage um vier Prozent und liegt nun bei 25 Prozent. Hier dürfte sich der klare Asylkurs von Innenminister Herbert Kickl bezahlt machen.

Linke Parteien verlieren

Die SPÖ findet weiterhin keine Antworten auf die Probleme der Zeit und verharrt folglich in ihrem Tief. Sie erreicht nur 26 Prozent der Wählerstimmen und verliert einen Prozentpunkt zum Jänner. Die jahrzehntelange Regierungspartei liegt Kopf-an-Kopf mit der FPÖ.

Die Neos würden acht Prozent und die Grünen sechs Prozent der Stimmen erreichen. Die Liste Jetzt von Peter Pilz käme nicht mehr in den Nationalrat; sie kommt gerade einmal auf ein Prozent.

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